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            <title>adz.ro: Nachrichten</title>
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            <description>Nachrichten von adz.news</description>
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                    <item>
                        <title>STPT betreibt Nahverkehr in Girok und Chișoda</title>
                        <link>https://adz.news/lokales/artikel-lokales/artikel/stpt-betreibt-nahverkehr-in-girok-und-chisoda</link>
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						Temeswar – Ab Montag, dem 17. August, übernimmt die Nahverkehrgesellschaft Temeswar/Timișoara (STPT) den öffentlichen Verkehr in Girok/Giroc und Chișoda. Die Verbindungen im Metropolraum werden künftig mit modernen Elektrobussen bedient, die in das öffentliche Verkehrsnetz der Metropolregion integriert sind.  Ab dem 17. August verkehren also folgende Linien: M32 - Mocioni-Platz (Temeswar) – Primăverii (Chișoda) – Goya (Girok), hin und zurück auf...
					
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Temeswar </strong>– Ab Montag, dem 17. August, übernimmt die Nahverkehrgesellschaft Temeswar/Timișoara (STPT) den öffentlichen Verkehr in Girok/Giroc und Chișoda. Die Verbindungen im Metropolraum werden künftig mit modernen Elektrobussen bedient, die in das öffentliche Verkehrsnetz der Metropolregion integriert sind.<br /> <br /> Ab dem 17. August verkehren also folgende Linien: M32 - Mocioni-Platz (Temeswar) – Primăverii (Chișoda) – Goya (Girok), hin und zurück auf der selben Strecke und &nbsp;&nbsp; &nbsp;M3 - Studentenkampus (Temeswar) – Goya (Girok), ebenfalls hin und zurück.&nbsp;<br /> <br /> Die aktualisierten Fahrpläne für die M3- und M32-Linien mit den jeweiligen Haltestellen und Abfahrtszeiten können auf der Website der STPT eingesehen werden. Die STPT empfiehlt den Fahrgästen, vor Fahrtantritt die aktuellen Fahrpläne auf der Website oder über verfügbare Planungs-Apps zu prüfen und die offiziellen Kommunikationskanäle des Verkehrsbetriebs zu verfolgen.<br /> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Temesch</category>
                            
                        
                                                
			<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 00:57:00 +0000</pubDate>
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                    <item>
                        <title>Unfall in der Innenstadt: Fahrer festgenommen</title>
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						Kronstadt- Der Autofahrer, der am Dienstagabend in der Kronstädter Innenstadt einen Unfall verursachte, bei dem zwei Passanten auf dem Gehsteig in der Klostergasse/Str. Mureșenilor ums Leben kamen, wurde wurde festgenommen, wie die Kronstädter Polizeibehörde mitteilte. Die Polizei stellte fest, dass der 50-jährige Mann an Epilepsie litt, seine Behandlung jedoch seit vier Jahren unterbrochen hatte, was zu einem Anfall am Steuer führte. Der...
					
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kronstadt</strong>- Der Autofahrer, der am Dienstagabend in der Kronstädter Innenstadt einen Unfall verursachte, bei dem zwei Passanten auf dem Gehsteig in der Klostergasse/Str. Mureșenilor ums Leben kamen, wurde wurde festgenommen, wie die Kronstädter Polizeibehörde mitteilte. Die Polizei stellte fest, dass der 50-jährige Mann an Epilepsie litt, seine Behandlung jedoch seit vier Jahren unterbrochen hatte, was zu einem Anfall am Steuer führte. Der Autofahrer wurde am Freitag mit dem Antrag auf Untersuchungshaft vor Gericht gestellt.<br /> <br /> „Er war in Behandlung, die er bewusst abbrach, obwohl er wusste, dass dieser Abbruch seine Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen könnte. Es handelt sich um eine chronische Erkrankung, die Krampfanfälle auslöst und zu einem vorübergehenden Bewusstseinsverlust des Fahrers führen kann.<br /> <br /> Nun wird er wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung untersucht“, erklärte Polizeikommissar Daniel Zontea.&nbsp;<br /> <br /> Bei den beiden Todesopfer handelt es sich um einen 26-Jährigen aus Piatra Neam] und einen 34-jährigen Touristen aus Deutschland. Das dritte Opfer, ein 31-jähriger Deutscher, befindet sich im Kreiskrankenhaus und wurde von der Intensivstation auf die Neurologie-Station verlegt. Laut der Sprecherin des Krankenhauses, Alina Cristea, ist der Patient bei Bewusstsein, kooperativ und in stabilem Zustand, seine Behandlung wird fortgesetzt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Lokales</category>
                            
                                <category>Kronstadt</category>
                            
                        
                                                
			<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 00:56:00 +0000</pubDate>
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                    <item>
                        <title>„Sathmarland, du meine Heimat“</title>
                        <link>https://adz.news/lokales/artikel-lokales/artikel/sathmarland-du-meine-heimat</link>
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						Großkarol – Woher kommen wir und was prägt unsere Identität? Mit diesen Fragen beschäftigte sich die wissenschaftliche Konferenz über die Sathmarer Schwaben, die Pfarrer Emmerich Tempfli am 7. und 8. August 2025 in Sathmar/Satu Mare initiiert hatte. Aus den Vorträgen und Forschungen der damaligen Tagung ist nun ein umfangreicher Sammelband hervorgegangen. Unter dem Titel „Die Geschichte der Sathmarer Schwaben von der Ansiedlung bis zur Gegenwart...
					
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Großkarol </strong>– Woher kommen wir und was prägt unsere Identität? Mit diesen Fragen beschäftigte sich die wissenschaftliche Konferenz über die Sathmarer Schwaben, die Pfarrer Emmerich Tempfli am 7. und 8. August 2025 in Sathmar/Satu Mare initiiert hatte. Aus den Vorträgen und Forschungen der damaligen Tagung ist nun ein umfangreicher Sammelband hervorgegangen. Unter dem Titel „Die Geschichte der Sathmarer Schwaben von der Ansiedlung bis zur Gegenwart – Sathmarland, du meine Heimat“ wurde die Publikation in der ersten Augustwoche im Rittersaal des Károlyi-Schlosses in Großkarol/Carei vor einem zahlreichen Publikum vorgestellt.<br /> <br /> Organisiert wurde die Buchpräsentation auf Initiative des Römisch-Katholischen Bistums Sathmar und des Demokratischen Forums der Deutschen in Großkarol. Der 430 Seiten umfassende Band enthält 16 Studien von 15 Autoren und zeichnet die rund 300-jährige Geschichte der Sathmarer Schwaben von ihrer Ansiedlung bis in die Gegenwart nach. Damit setzt er einer Gemeinschaft ein wissenschaftlich fundiertes und würdiges Denkmal, die durch ihren Glauben, ihren Fleiß und ihre Treue zur Kirche bleibende Spuren im Leben der Diözese Sathmar und der gesamten Region hinterlassen hat.<br /> <br /> Die Autoren – Historiker, Archivare, Ethnografen und Geistliche mit wissenschaftlicher Ausrichtung – stützen sich auf Archivquellen, zeitgenössische Dokumente sowie auf die Ergebnisse jahrzehntelanger Forschungsarbeit. Auf dieser Grundlage beleuchten sie unterschiedliche Aspekte der dreihundertjährigen Geschichte der Sathmarer Schwaben.<br /> <br /> In seinem Vorwort betont Diözesanbischof Eugen Schönberger, dass mehr als drei Jahrhunderte nicht lediglich eine Zeitspanne, sondern eine „Kette von Schicksalen, Familien, Gemeinschaften und Generationen“ darstellen. Die deutschen Siedler, die im 18. Jahrhundert in die Region kamen, seien zunächst Fremde gewesen, hätten hier jedoch eine neue Heimat gefunden.<br /> <br /> Dabei hebt der Bischof die enge Verbindung zwischen schwäbischer Identität und religiöser Treue hervor. Heimat sei für die Sathmarer Schwaben nicht allein ein geografischer Raum gewesen, sondern ebenso eine geistliche und kirchliche Wirklichkeit. Kirchen, liturgisches Leben, Marienverehrung, Schulen und Familientraditionen hätten dazu beigetragen, dass die Gemeinschaft in der Region Wurzeln schlagen konnte. Der Glaube sei dabei nicht nur Begleiter, sondern eine tragende Kraft der gemeinschaftlichen Identität gewesen.<br /> <br /> Die Publikation versteht sich zugleich als wissenschaftliche Aufarbeitung und als Beitrag zur Bewahrung des historischen Erbes. Sie behandelt die Umstände der Ansiedlung ebenso wie die kirchlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse des 18. und 19. Jahrhunderts, die Zeit zwischen den beiden Weltkriegen sowie die einschneidenden Ereignisse des 20. Jahrhunderts. Dazu zählen die Kriegsjahre, die Deportationen, die Zurückdrängung der deutschen Identität und die Folgen der Auswanderung. Diese historischen Erfahrungen seien Teil des kollektiven Gedächtnisses und verpflichteten dazu, die Vergangenheit ehrlich und respektvoll aufzuarbeiten und zu bewahren.<br /> <br /> Bei der Buchvorstellung betonte Camelia Pacz, Vorsitzende des Stadtforums Großkarol, die Bedeutung der Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte für die Bewahrung der Identität. „Wir sollen unsere Wurzeln, unsere Herkunft nicht vergessen“, sagte sie. Auch deshalb habe das Demokratische Forum der Deutschen die wissenschaftliche Beschäftigung mit der Geschichte der Sathmarer Schwaben fortgesetzt. Im Februar dieses Jahres wurde in Großkarol eine weitere Konferenz zu diesem Themenbereich veranstaltet.<br /> <br /> Moderiert wurde die Buchpräsentation von Dr. Péter Levente Szocs, stellvertretender Direktor des Kreismuseums Sathmar. In seiner Einführung ging er auf die Frage ein, wer heute überhaupt als Sathmarer Schwabe bezeichnet werden könne. Die Gemeinschaft, deren Mitglieder sich vor rund 300 Jahren, beginnend in den frühen 1710er-Jahren, in etwa 30 Ortschaften niederließen, sei von Anfang an von unterschiedlichen regionalen Traditionen geprägt gewesen. Diese entwickelten sich in der neuen Heimat weiter. Auch die Schicksale der einzelnen Gemeinschaften verliefen während der beiden Weltkriege, der Deportation, der Kollektivierung und der Aussiedlungen unterschiedlich.<br /> <br /> Szocs ordnete den Band und die vorausgegangene Konferenz in die Tradition der heimatkundlichen Forschung ein. Dabei verwies er unter anderem auf die 1931 erschienene Monografie von Stefan Vonhaz sowie auf neuere Forschungsergebnisse aus Tübingen, Budapest und Klausenburg. Zugleich erinnerte er an die im Vorwort des Bandes formulierte Feststellung von Bischof Eugen Schönberger, wonach die Kirche neben ihrem pastoralen Auftrag auch kulturelle und historische Verantwortung trage.<br /> <br /> Die Konferenz und die daraus entstandene Publikation seien Ausdruck dieses Verantwortungsbewusstseins.<br /> <br /> Anschließend stellte Dr. Péter Levente Szocs den Aufbau des Bandes vor. Das Buch ist in fünf thematische Einheiten gegliedert. Ergänzt wird die Publikation durch ein Personen- und Ortsnamenregister sowie kurze biografische Angaben zu den Autoren.<br /> <br /> Herausgegeben wurde der Band von Bernadette Baumgartner, Réka Marchut und EmmerichTempfli. Als wissenschaftlicher Lektor fungierte Zoltán Mihály Nagy, die kirchlichen Lektoren waren Csaba Ilyés und Péter Melega. Ermöglicht wurde die Herausgabe durch das Römisch-Katholische Bistum Sathmar.<br /> <br /> Wie bei der Präsentation hervorgehoben wurde, arbeiteten die Autoren nicht nach einem vorgegebenen Themenkatalog, sondern ausgehend von ihren jeweiligen Fachgebieten. Dadurch vereint der Band klassische historische Untersuchungen mit ethnografischen und soziologischen Betrachtungen.<br /> <br /> Im weiteren Verlauf stellten die anwesenden Autoren ihre Beiträge in der Reihenfolge des Inhaltsverzeichnisses vor. Der Kirchenhistoriker Emmerich Tempfli präsentierte sowohl die erste als auch die abschließende Studie des Bandes. In seinem Beitrag „Aus der alten Heimat in die neue Heimat.<br /> <br /> Ursachen und Umstände der Ansiedlung der Sathmarer Schwaben im Spiegel der neuesten Forschungen“ untersucht er die Hintergründe der Ansiedlung. In der abschließenden Studie „Die Heimat gegen die alte Heimat eingetauscht. Die Auswanderung der Sathmarer Schwaben nach Deutschland“ widmet er sich der Geschichte der Auswanderung im 20. Jahrhundert.<br /> <br /> Der Sathmarer Pfarrer István Kinczel sprach über die Auswanderung der Sathmarer Schwaben nach Amerika Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts sowie deren Ursachen und Folgen. Bernadette Baumgartner stellte ihre Studie über „Die katholische Kirche und die Sathmarer deutsche Bewegung zwischen 1920 und 1940“ vor. Réka Marchut beschäftigte sich mit dem Verhältnis der Sathmarer Schwaben zur katholischen Kirche während des Zweiten Weltkriegs von 1940 bis 1944.<br /> <br /> Csaba Ilyés erläuterte seine Untersuchung über das pastorale und diplomatische Engagement des Römisch-Katholischen Bistums Sathmar während der Deportationen der Schwaben.<br /> <br /> Die Beiträge der bei der Veranstaltung nicht anwesenden Autoren stellte Dr. Péter Levente Szocs vor. Darunter waren Tamás Sárándis Studie über die Assimilation der Sathmarer Schwaben während der Zeit der Doppelmonarchie anhand der Volkszählungen, Ferenc Eilers Untersuchung über die deutsch-ungarische Zusammenarbeit in Rumänien in der Zwischenkriegszeit sowie Adalbert Császárs Beitrag „35 Jahre: Demokratisches Forum der Deutschen in Nordsiebenbürgen – eine erfolgreiche Rückkehr zu den Wurzeln der Sathmarer Schwaben“.<br /> <br /> Die Buchvorstellung endete mit einer regen Diskussion mit dem Publikum. Anschließend signierten die anwesenden Autoren die von den Besuchern erworbenen Bücher.<br /> <br /> Der neue Sammelband verbindet damit wissenschaftliche Forschung mit der Vorstellung einer Gemeinschaft, deren Geschichte eng mit der Entwicklung der Region Sathmar verbunden ist. Er dokumentiert nicht nur die Vergangenheit, sondern soll auch dazu beitragen, das Bewusstsein für die eigenen Wurzeln und das kulturelle Erbe der Sathmarer Schwaben für kommende Generationen zu bewahren.<br /> <br /> Die Publikation ist an der Pforte des Römisch-Katholischen Bistums Sathmar erhältlich. Im Ausland lebende Interessierte können ihre Bestellung per E-Mail an puspokseg@ercsatumare.ro richten.<br /> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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			<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 00:55:00 +0000</pubDate>
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                    <item>
                        <title>Orgelkonzerte, sakrale Musik, Sandmalerei und Veranstaltungen für Kinder in Temeswar</title>
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						Temeswar – Bis zum 15. September findet in Temeswar/Timișoara eine neue Ausgabe der Veranstaltungsreihe „Orgile Cetății“ (Deutsch: „Orgeln der Festung“) statt. In Kirchen und Kulturstätten der Stadt stehen Orgel- und Kammerkonzerte, sakrale Musik, Sandmalerei sowie Angebote für Kinder auf dem Programm.  Beteiligt sind Künstler aus Rumänien sowie internationale Gäste aus Italien, den USA und Ungarn. Das Programm reicht von Werken des klassischen...
					
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Temeswar </strong>– Bis zum 15. September findet in Temeswar/Timișoara eine neue Ausgabe der Veranstaltungsreihe „Orgile Cetății“ (Deutsch: „Orgeln der Festung“) statt. In Kirchen und Kulturstätten der Stadt stehen Orgel- und Kammerkonzerte, sakrale Musik, Sandmalerei sowie Angebote für Kinder auf dem Programm.<br /> <br /> Beteiligt sind Künstler aus Rumänien sowie internationale Gäste aus Italien, den USA und Ungarn. Das Programm reicht von Werken des klassischen und sakralen Repertoires bis zu interdisziplinären Begegnungen zwischen Musik und bildender Kunst.<br /> <br /> Den Auftakt der Konzertreihe bildet am Sonntag, dem 16. August, um 20 Uhr im Reformierten Zentrum ein Orgel- und Violinenkonzert mit Antonio Vivaldis „Vier Jahreszeiten“. Es spielen Ismaele Gatti an der Orgel aus Italien und Erica Lynn an der Violine aus den USA. Eine besondere Verbindung von Musik und bildender Kunst erwartet das Publikum am 19. August um 20 Uhr in der Römisch-Katholischen Millenniumskirche. Der ungarische Organist János Pálur gibt ein Konzert, das von einer Sand-Art-Performance der Künstlerin Mariana Pachiș&nbsp;begleitet wird. Am 26. August folgt um 20 Uhr in der Römisch-Katholischen Kirche in der Josefstadt/Iosefin ein Orgel- und Violinenrecital mit Levente Kuzma aus Ungarn und Cătălina Trincă. Ein Orgel- und Klavierrecital findet am 30. August um 20 Uhr im Orpheum-Saal der Fakultät für Musik und Theater der West-Universität Temeswar statt. Es musizieren Cristina Struța an der Orgel und Roxana Ardeleanu am Klavier.<br /> <br /> Im September richtet sich ein Teil des Programms speziell an Kinder. Am 12. September um 11 Uhr findet in der St.-Rochus-Kirche in Freidorf ein pädagogisches Kinderkonzert statt, das den jüngsten Besuchern die Welt der Musik näherbringen soll. Am selben Tag steht um 20 Uhr in der Römisch-Katholischen St.-Josef-Kirche im Fratelia-Viertel ein Konzert des Ensembles Academica Brass auf dem Programm. Die Veranstaltung entsteht in Zusammenarbeit mit der Fakultät für Musik und Theater der West-Universität Temeswar.<br /> <br /> Den Abschluss der Konzertreihe bildet am 15. September um 20 Uhr in der Adventistischen Kirche Betania ein Konzert für Orgel und Orchester. An der Orgel spielt Dominik Sajgo, die musikalische Leitung übernimmt Andreas Schein. Es spielt das Orchester Musica Sacra Temeswar.<br /> <br /> Ergänzt wird das Programm durch Malworkshops unter der Leitung von Cristina Pop. Nach dem ersten Workshop am 1. August auf dem Domplatz sind weitere Termine am 5. September um 10 Uhr auf dem B²lcescu-Platz sowie am 12. September um 10 Uhr in der St.-Rochus-Kirche in Freidorf vorgesehen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Lokales</category>
                            
                                <category>Temesch</category>
                            
                        
                        
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			<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 00:54:00 +0000</pubDate>
                    </item>
                
                    <item>
                        <title>Ein neues Dach für die Bergkirche von Michelsberg</title>
                        <link>https://adz.news/lokales/artikel-lokales/artikel/ein-neues-dach-fuer-die-bergkirche-von-michelsberg</link>
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						Michelsberg – Der rumänische Verband der Restauratoren historischer Denkmäler (Uniunea Națională&amp;nbsp;a Restauratorilor de Monumente Istorice, kurz UNRMI) hat ein Projekt zur Rettung der Bergkirche in Michelsberg initiiert. Das Projekt mit dem Titel „Ein Dach für den Heiligen Michael“ – angelehnt an den Namenspatron – &amp;nbsp;wird in Kooperation mit der Evangelischen Gemeinde A.B. Michelsberg umgesetzt. Das Hauptziel der Maßnahme ist es, der...
					
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Michelsberg </strong>– Der rumänische Verband der Restauratoren historischer Denkmäler (Uniunea Națională&nbsp;a Restauratorilor de Monumente Istorice, kurz UNRMI) hat ein Projekt zur Rettung der Bergkirche in Michelsberg initiiert. Das Projekt mit dem Titel „Ein Dach für den Heiligen Michael“ – angelehnt an den Namenspatron – &nbsp;wird in Kooperation mit der Evangelischen Gemeinde A.B. Michelsberg umgesetzt. Das Hauptziel der Maßnahme ist es, der unmittelbaren Gefahr von Wassereintritt entgegenzuwirken und die ursprüngliche historische Substanz des Gebäudes zu bewahren.<br /> <br /> Die Bergkirche wurde um 1200 erbaut – sie gilt als das Wahrzeichen von Michelsberg und ist heute Ort zahlreicher beliebter Kulturveranstaltungen. Im Jahr 2023 feierte man 800 Jahre seit der ersten urkundlichen Erwähnung der Burg. Neben der bischöflichen Kathedralenkirche in Karlsburg/Alba Iulia, der Kirche in Mönchsdorf/Herina und der Bergkirche in Urwegen/Gârbova, ist der Bau eine der wenigen romanischen Kirchen, die in Siebenbürgen ohne einschneidende Veränderungen erhalten sind.<br /> <br /> Bereits seit Montag, den 10. August, sind Restauratoren, Architekten, Ingenieure, Bauunternehmer, lokale Handwerker und etwa 50 Freiwillige bei den Sicherungsarbeiten im Einsatz. Aufgrund der Lage der Kirche gestaltet sich der Transport der Baumaterialien kompliziert: Ein Teil des Materials wird von den Freiwilligen mithilfe einer Menschenkette auf den Berg befördert; die schwereren Baumaterialien werden mit einem Hubschrauber transportiert. Diesen hat Dr. Hans-Christian Habermann von der Siebenbürgisch-Sächsischen Stiftung zur Verfügung gestellt.<br /> <br /> Die Baumaßnahmen umfassen die Notfallreparatur der Keramikziegel-Dachdeckung und deren Unterkonstruktionen, Reparaturen und Verstärkungen an der Umfassungsmauer aus dem 13. Jahrhundert, die Sanierung der Innenelektrik und der Blitzschutzanlage sowie die Reparatur der Außenbeleuchtung. Im Anschluss soll eine thematischen Ausstellung im Innenraum der Bergkirche entstehen.<br /> <br /> Der rumänische Verband der Restauratoren historischer Denkmäler besteht seit 1991 und feiert mit der Aktion auf symbolische Art und Weise sein 35-jähriges Bestehen. Die Sicherungsarbeiten sollen am Sonntag, dem 16. August, beendet sein.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Startseite</category>
                            
                                <category>Lokales</category>
                            
                        
                        
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			<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 00:53:00 +0000</pubDate>
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                    <item>
                        <title>RO-Alert in der Nacht: Brand in Bukarest</title>
                        <link>https://adz.news/lokales/artikel-lokales/artikel/ro-alert-in-der-nacht-brand-in-bukarest</link>
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						Bukarest - In der Nacht von Donnerstag auf Freitag brach in einer Lager- und Reparaturhalle in der Marginei-Straße im 1. Sektor von Bukarest ein Großbrand aus. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde eine RO-Alarmmeldung herausgegeben, welche ungefähr um 2.07 Uhr die umliegenden Nachbarschaften weckte.&amp;nbsp;  Das Gute ist jedoch: Es gab keine Verletzten, wie die Notfallbehörde Bukarest Ilfov (ISUBIF) berichtet. Als die ersten Einsatzkräfte...
					
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bukarest </strong>- In der Nacht von Donnerstag auf Freitag brach in einer Lager- und Reparaturhalle in der Marginei-Straße im 1. Sektor von Bukarest ein Großbrand aus. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde eine RO-Alarmmeldung herausgegeben, welche ungefähr um 2.07 Uhr die umliegenden Nachbarschaften weckte.&nbsp;<br /> <br /> Das Gute ist jedoch: Es gab keine Verletzten, wie die Notfallbehörde Bukarest Ilfov (ISUBIF) berichtet. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, befand sich das Feuer laut ISUBIF bereits im Inneren der Halle. Es gab offene Flammen, große Mengen an Rauch und Feuerwehrmänner befürchteten, dass sich das Feuer ausbreiten könnte. Deswegen wurde auch die RO-Alert-Meldung rausgegeben. Die Feuerwehr rückten mit 20 Wasser- und Schaumlöschfahrzeugen, einem Höhenrettungsfahrzeug, einem Rettungsfahrzeug und zwei SMURD-Teams (Rettungsteams) aus. Die Feuerwehr konnte das Feuer bändigen und arbeitet lange daran, auch die letzten Ausbrüche zu beseitigen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Lokales</category>
                            
                                <category>Bukarest</category>
                            
                        
                                                
			<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 00:52:00 +0000</pubDate>
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                        <title>Aquapark in Großsanktnikolaus</title>
                        <link>https://adz.news/lokales/artikel-lokales/artikel/aquapark-in-grosssanktnikolaus</link>
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						Temeswar – Ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zum Bau eines Aquaparks in Großsanktnikolaus/Sânnicolau Mare ist vor wenigen Tagen getan worden: Der Vorsitzende des Temescher Kreisrats, Alfred Simonis, und der Bürgermeister der westrumänischer Stadt, Dănuț&amp;nbsp;Groza, haben eine Partnerschaftsvereinbarung für das geplante Freizeit- und Tourismusprojekt unterzeichnet.  Der Aquapark soll über das Regionale Programm West 2021–2027 im Rahmen...
					
			</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Temeswar </strong>– Ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zum Bau eines Aquaparks in Großsanktnikolaus/Sânnicolau Mare ist vor wenigen Tagen getan worden: Der Vorsitzende des Temescher Kreisrats, Alfred Simonis, und der Bürgermeister der westrumänischer Stadt, Dănuț&nbsp;Groza, haben eine Partnerschaftsvereinbarung für das geplante Freizeit- und Tourismusprojekt unterzeichnet.<br /> <br /> Der Aquapark soll über das Regionale Programm West 2021–2027 im Rahmen der Fördermaßnahme 6.2.B „Tourismus und Lebensqualität“ finanziert werden. Das Projekt in Großsanktnikolaus befindet sich bereits auf der Liste der von der Entwicklungsagentur West (ADR Vest) vorausgewählten Investitionen für diese Förderlinie.<br /> <br /> Der geplante Komplex soll die geothermischen Ressourcen der Region nutzen und ganzjährig betrieben werden. Vorgesehen sind unter anderem Innen- und Außenbecken, ein Thermalwasserbecken, Wasserrutschen, Bereiche für Kinder und Erwachsene, Einrichtungen für Rehabilitation und Physiotherapie sowie SPA- und Wellnessbereiche. Auf dem rund vier Hektar großen Areal sollen außerdem etwa 400 Parkplätze entstehen. Geplant sind auch Lösungen zur Energiegewinnung aus erneuerbaren Quellen. Die Kapazität des Aquaparks soll in der kalten Jahreszeit bei etwa 300 Besuchern und im Sommer bei bis zu 1000 Besuchern liegen.<br /> <br /> „Mit dieser Partnerschaft zeigen wir, dass wir an der Seite der Gemeinden im Kreis stehen, die ihre Aufgaben erfüllen. Wir unterstützen finanziell ein sehr gut vorbereitetes Projekt der lokalen Verwaltung, dessen finanzielle Dimension jedoch die Möglichkeiten einer einzelnen Stadt übersteigt. Eine gut durchdachte lokale Investition kann wirtschaftliche Auswirkungen auf den gesamten Kreis haben“, sagte bei der Partnerschaftunterzeichnung der Kreisratsvorsitzende Alfred Simonis.<br /> <br /> Bürgermeister Dănuț&nbsp;Groza betonte, dass die Stadt bereits über das fertiggestellte technische Projekt und das notwendige Grundstück verfüge und die erforderlichen Unterlagen Schritt für Schritt vorbereitet worden seien. „Der Aquapark wird auf rund vier Hektar errichtet und soll ganzjährig betrieben werden.<br /> <br /> Wir werden Innen- und Außenbecken, ein Thermalwasserbecken, Bereiche für Kinder und Erwachsene, Rutschen sowie Einrichtungen für Rehabilitation, Physiotherapie, SPA und Wellness haben“, erklärte Groza.<br /> <br /> Nach Abschluss der Förder- und Vergabeverfahren ist für die Bauarbeiten eine Frist von 24 Monaten ab Erteilung des Baubeginns vorgesehen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Startseite</category>
                            
                                <category>Lokales</category>
                            
                                <category>Temesch</category>
                            
                        
                        
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			<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 00:51:00 +0000</pubDate>
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                        <title>Geplante Verkehrseinschränkungen</title>
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						Temeswar – Am Samstagabend wird der Verkehr im Bereich des Iulius-Passage vorübergehend gesperrt. Am 15. August sind zwischen 21 und 24 Uhr der Iulius-Passage bis zur Kreuzung mit der Arader Straße sowie teilweise die Aristide-Demetriade-Straße und der Antenei-Boulevard für den Fahrzeug- und Fußgängerverkehr gesperrt. Grund ist die Veranstaltung „CODRU Running Rave“.  Ab Montag, dem 17. August, kommt es außerdem bis zum 9. Oktober schrittweise zu...
					
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Temeswar </strong>– Am Samstagabend wird der Verkehr im Bereich des Iulius-Passage vorübergehend gesperrt. Am 15. August sind zwischen 21 und 24 Uhr der Iulius-Passage bis zur Kreuzung mit der Arader Straße sowie teilweise die Aristide-Demetriade-Straße und der Antenei-Boulevard für den Fahrzeug- und Fußgängerverkehr gesperrt. Grund ist die Veranstaltung „CODRU Running Rave“.<br /> <br /> Ab Montag, dem 17. August, kommt es außerdem bis zum 9. Oktober schrittweise zu Verkehrseinschränkungen im Stadtteil Freidorf. Grund sind Arbeiten am 20-kV-Stromverteilungsnetz. Betroffen sind die Straßen Nicolae Andreescu und Banatul, der Dâmbovița-Boulevard sowie die Vasile-Lupu-Straße. Vom 17. August bis 4. September gelten Einschränkungen auf der Nicolae-Andreescu- und der Banatul-Straße, vom 5. bis 18. September auf der Banatul-Straße. Vom 19. September bis 9. Oktober werden die Banatul-Straße, der Dâmbovița-Boulevard und die Vasile-Lupu-Straße abschnittsweise eingeschränkt.</p>]]></content:encoded>
                        
                                                
			<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 00:58:00 +0000</pubDate>
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                        <title>Neue Autoversteigerung von TIMPARK organisiert</title>
                        <link>https://adz.news/lokales/artikel-lokales/artikel/neue-autoversteigerung-von-timpark-organisiert</link>
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						Temeswar – Insgesamt 101 herrenlose beziehungsweise aufgegebene Fahrzeuge werden von TIMPARK in Temeswar im Rahmen einer öffentlichen Versteigerung zum Verkauf angeboten. Die Startpreise liegen je nach Fahrzeug zwischen 218 und 1389 Lei.  Die Versteigerung findet am Montag, dem 24. August, um 9 Uhr am TIMPARK-Standort an der Schager-Straße Nr. 147/E statt. An der öffentlichen Versteigerung mit Ausruf können sowohl rumänische als auch ausländische...
					
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Temeswar </strong>– Insgesamt 101 herrenlose beziehungsweise aufgegebene Fahrzeuge werden von TIMPARK in Temeswar im Rahmen einer öffentlichen Versteigerung zum Verkauf angeboten. Die Startpreise liegen je nach Fahrzeug zwischen 218 und 1389 Lei.<br /> <br /> Die Versteigerung findet am Montag, dem 24. August, um 9 Uhr am TIMPARK-Standort an der Schager-Straße Nr. 147/E statt. An der öffentlichen Versteigerung mit Ausruf können sowohl rumänische als auch ausländische natürliche und juristische Personen teilnehmen.<br /> <br /> Interessenten müssen sich spätestens 24 Stunden vor Beginn der Versteigerung anmelden. Die erforderlichen Unterlagen können am genannten Standort oder per E-Mail an juridic@timpark.ro eingereicht werden.<br /> <br /> Dazu gehören unter anderem der Antrag auf Teilnahme, der Nachweis über die Zahlung der Teilnahmegebühr beziehungsweise die Stellung einer Bietergarantie in Höhe von zehn Prozent des Startpreises für jedes Fahrzeug, sowie je nach Teilnehmer weitere Identitäts- und Unternehmensunterlagen.<br /> <br /> Das Anmeldeformular kann vorab auf der Website von TIMPARK im Bereich „Informații/Licitații“ heruntergeladen werden.<br /> <br /> Die zur Versteigerung angebotenen Fahrzeuge können vom 12. bis zum 21. August jeweils zwischen 9 und 15 Uhr besichtigt werden. Die Besichtigung findet ebenfalls am TIMPARK-Standort an der Schager-Straße Nr. 147/E statt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Lokales</category>
                            
                                <category>Temesch</category>
                            
                        
                                                
			<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 00:57:00 +0000</pubDate>
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                        <title>„Nacht der Burg“ in Heltau</title>
                        <link>https://adz.news/lokales/artikel-lokales/artikel/nacht-der-burg-in-heltau</link>
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						Heltau – Für Sonntag, den 16. August, lädt die Evangelische Kirchengemeinde A.B. Heltau zur „Nacht der Burg“ in die Heltauer Kirchenburg ein. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein buntes Programm, mit dem Kunst und Kultur genossen und Gemeinschaft gelebt werden kann.  Der Abend beginnt ab 18 Uhr mit der Besichtigung der Ausstellung „Überlagerte Zeiten“ von Horst Lutsch und einer Ausstellung mit historischen Fotografien der Freiwilligen...
					
			</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heltau </strong>– Für Sonntag, den 16. August, lädt die Evangelische Kirchengemeinde A.B. Heltau zur „Nacht der Burg“ in die Heltauer Kirchenburg ein. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein buntes Programm, mit dem Kunst und Kultur genossen und Gemeinschaft gelebt werden kann.<br /> <br /> Der Abend beginnt ab 18 Uhr mit der Besichtigung der Ausstellung „Überlagerte Zeiten“ von Horst Lutsch und einer Ausstellung mit historischen Fotografien der Freiwilligen Feuerwehr aus Heltau/Cisnădie. Um 18.45 Uhr steht ein Barockkonzert mit Cosmina Barna (Orgel) und Erika Klemm (Klarinette) auf dem Programm. Ab 19.30 Uhr findet ein Picknick unter freiem Himmel im Hof der Kirchenburg statt. Teilnehmer können Speisen mitbringen oder die von den Veranstaltern bereitgestellten traditionellen Gerichte bei einem Glas Wein ausprobieren. Auch ein Kinderprogramm steht ab 19.30 Uhr auf dem Programm.<br /> <br /> Ab 20.30 Uhr spielen die „Acoustic Band“ und die Jugendband „Luminia“. Um Mitternacht findet ein Taizé-Gebet zum Abschluss des besonderen Abends statt. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Lokales</category>
                            
                        
                                                
			<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 00:56:00 +0000</pubDate>
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