Bukarest/New York (ADZ) – Im Vorfeld seiner Teilnahme an der UN-Generalversammlung am Mittwoch in New York hat Rumäniens Staatschef Nicușor Dan eine Reihe von Treffen mit Geschäftsvertretern absolviert. So kündigte der Präsident an, bei der Denkfabrik „Atlantic Council“ Rumäniens „strategische Prioritäten“, bzw. über Infrastrukturprojekte und deren Finanzierung diskutiert zu haben. Es sei um „Straßen, Häfen, Energie, Datenzentren sowie um militärische Infrastruktur und die Verteidigungsindustrie“ gegangen, so Dan auf Facebook.
Weiter teilte der Staatschef mit, dass er bei einem „wichtigen Treffen“ beim Sitz der US-Bank JPMorgan – „einem der wichtigsten institutionellen Investoren in rumänische Staatsanleihen“ – versichert habe, dass Rumänien „trotz politischem Getöse, seinen Kurs der Haushaltskonsolidierung und Schuldenreduzierung beibehalten wird“.
Außerdem kam Dan mit rumänischen Geschäftsleuten aus der Technologiebranche zusammen, traf Vertreter der rumänischen Gemeinschaft in New York, den Präsidenten des Jüdischen Weltkongresses Ronald Lauder, ehemalige US-Botschafter in Rumänien und legte Blumen beim World-Trade-Center-Mahnmal nieder.
