Bukarest (ADZ) – Gleich fünf ultrarechte Senatoren, die bei der Allgemeinwahl 2024 den Einzug ins Parlament auf den Listen der beiden Kleinparteien POT und SOS geschafft hatten, sind zur PSD übergelaufen. Die fünf mittlerweile fraktionslosen Überläufer suchten ihr Heil bei den Sozialdemokraten, nachdem ihre bisherigen Fraktionen implodierten und letzten Endes wegen zu weniger Mitglieder aufgelöst worden sind. Die PSD-Spitze hatte gegen den ultrarechten Neuzugang offenbar nichts einzuwenden – die PSD-Fraktion im Oberhaus, die auch bisher die zahlenmäßig stärkste war, wächst somit von 35 auf nunmehr 40 Senatoren an.
