MEINUNG UND BERICHT: Nachrichtenarchiv

Schon immer europäisch gesinnt

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,Sehr geehrter Herr Staatspräsident,

Es ist uns allen eine besonders große Freude und Ehre, Sie heute in diesem Hause willkommen zu heißen. Wir hatten mehrere Bundespräsidenten hier zu Gast, aber noch nie einen Bundeskanzler. Es ist deshalb für uns ein historischer Besuch und ich möchte diese Gelegenheit wahrnehmen, Ihnen für die konstante Hilfe zu danken, die die Regierungen seit 2005 unter Ihrer Kanzlerschaft…

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Junge Theatermacher lernen von den Profis

Die 20. Auflage des Deutschsprachigen Jugendtheaterfestivals brachte in diesem Jahr vom 30. April bis zum 4. Mai etwa 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem In- und Ausland nach Temeswar/Timișoara. Die Schülerinnen und Schüler kamen aus Serbien, der Ukraine und Bulgarien, aber auch aus anderen Städten Rumäniens, wie etwa aus Hermannstadt/Sibiu oder Jassy/Iași. Die jungen Theatermacher hatten ein volles Programm in der Stadt an der Bega:…

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Franz Karl Remmel zum Gedenken

In den Morgenstunden des Dienstags, dem 7. Mai 2019, hat uns unser ehemaliger Redaktionskollege, der Ethnologe, Schriftsteller und Journalist Franz Karl Remmel (geboren am 5. September 1931) für immer verlassen. Er wurde gestern in Perjamosch/Periam neben seinen Eltern und Vorfahren auf dem „Altdorfer Friedhof“ bestattet.

Franz Remmel (für Freunde: „Feri“) entstammte einer wohlhabenden Perjamoscher Familie (Sägewerksbesitzer, Holzhändler,…

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„Es geht nicht um mich, sondern um die Idee, für die ich mich einsetze“

Berlin im Frühling. Rund um den Alexanderplatz wimmeln die Straßen von Touristen. Die evangelische Marienkirche an der Karl-Liebknecht-Straße gehört zu den Top-Sehenswürdigkeiten, die Reisende anziehen. Durch den Besuch der ältesten, städtischen Pfarrkirche in Berlin, die noch sakral genutzt wird, begeben sich viele auf eine Zeitreise ins Mittelalter. Während die Besucher das Fresko „Totentanz im Erdgeschoss“ betrachten und mit ihren Blicken…

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„Es geht nicht um mich, sondern um die Idee, für die ich mich einsetze“

Berlin im Frühling. Rund um den Alexanderplatz wimmeln die Straßen von Touristen. Die evangelische Marienkirche an der Karl-Liebknecht-Straße gehört zu den Top-Sehenswürdigkeiten, die Reisende anziehen. Durch den Besuch der ältesten, städtischen Pfarrkirche in Berlin, die noch sakral genutzt wird, begeben sich viele auf eine Zeitreise ins Mittelalter. Während die Besucher das Fresko „Totentanz im Erdgeschoss“ betrachten und mit ihren Blicken…

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Kundiges zum legendären Kaiser Franz Joseph

Am 21. November 1916 starb der Kaiser von Österreich-Ungarn Franz Joseph I. im hohen Alter von 86 Jahren nach nahezu 68-jähriger Regierungszeit. Aufgrund der Darstellung des Schauspielers Karlheinz Böhm in der berühmten dreiteiligen „Sissi“-Filmreihe herrscht bis heute ein unsterbliches, aber durchaus kitschiges Bild dieses Kaisers und seiner Gattin Elisabeth. In Biografien wird dem „ewigen Kaiser“ je nach politischem Standpunkt entweder von Fans…

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Der Elefant suhlt sich genüsslich

Auch wenn man gern dran glauben möchte, dass die Europawahlen und die Volksbefragung vom 26. Mai Schicksalswahlen und eine Richtungsentscheidung für dieses Land sein werden – in diese Richtung zeichnet sich bei genauerer Betrachtung tatsächlich jedoch gar nichts ab. So lange die Oppositionsparteien bloß umfragemäßig, keineswegs aber realistisch Chancen zum Am-gleichen-Strang-Ziehen wahrnehmen, wird der Elefant PSD sich im selbstgemachten…

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Vernetzung deutscher Sprachinseln im östlichen Europa

Vom 11. bis 13. April fand in Konstanza/Constanța eine Tagung mit dem Titel „Deutsche Sprache und Kultur in Bessarabien, Dobrudscha und im Schwarzmeerraum” statt. Organisator war das Forschungszentrum für Deutsch in Mittel-, Ost- und Südosteuropa (DiMOS), eine wissenschaftliche Einrichtung der Universität Regensburg, in Kooperation mit dem Forschungszentrum für Germanisten in der Dobrudscha (CCDG) an der Universität „Ovidius“, Konstanza. Im…

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Ein Land mit vielen Facetten

Am Anfang war die Feststellung. Dann prüfte man abermals die statistischen Angaben. Schließlich folgte die Tat. So könnte man kurz die Situation in der kleinsten kreisfreien Stadt Bayerns, in Schwabach, in der Metropolregion Nürnberg, umschreiben. Die Feststellung lautete bereits im Januar 2016: Rumänen sind die größte Gruppe der Ausländer in Schwabach. Die Statistik besagte Ende 2018: 906 Schwabacher Einwohner verfügen über die rumänische…

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Österreichischer Bildungsverlag schenkt Mathematik-Lehrbücher

Für unzählige Schüler, Eltern, Lehrbeauftragte und Personen, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven persönlicher Beteiligung einer direkten Konfrontation mit den unmittelbaren Folgen der mangelhaften Bildungspolitik Rumäniens stellen müssen, ist die bis dato unzureichend gelöste Frage bezüglich des Lehrmaterials in Gestalt von Schulbüchern längst kein Geheimnis mehr, um das man in der Öffentlichkeit einen großen Bogen schlagen möchte.…

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