Nachrichtenarchiv

2. Liga: Punktverluste für Poli und UTA

Vier Mannschaften in den ersten beiden Staffeln der zweiten rumänischen Fußballliga haben in dieser Saison noch nicht verloren. Mit ihren jeweils elf Zählern liegen sie in den Wertungen vorne. In Staffel eins ist es Viitorul Konstanza, die nach fünf Runden noch ohne Niederlage ist. Am Wochenende musste sie zwar ein zweites Saisonunentschieden hinnehmen (Viitorul - Gloria Buzău 2:2), bleibt aber dennoch alleiniger Tabellenführer in einer Serie, in…

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Rugby-WM: Keine Chance gegen Argentinien

Bukarest - Keine Chance hatte die rumänische  Nationalmannschaft in ihrem zweiten Spiel bei der Rugby-WM in Neuseeland gegen Argentinien. Die „Pumas“ siegten im Rugby Park von Invercargill mit 43:8 mühelos. Dabei erzielten die Argentinier nicht weniger als sechs Versuche. Am nächsten Samstag bestreitet Rumänien das dritte Spiel gegen Gruppenfavorit England, der ohne viel Anstrengung Georgien mit 41:10 besiegte. Für die bisher größte Überraschung…

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Davis-Cup: Rumänien nicht mehr erstklassig

Bukarest - Im Relegationsspiel des Davis-Cups konnte sich Rumäniens Team gegen Tschechien den Klassenerhalt nicht sichern. Der Sieg von Tschechien stand bereits am Samstag nach dem Doppel fest. Tomas Berdych und Radek Stepanek holten mit Einzelsiegen und dem Doppel-Erfolg im Alleingang die uneinholbare 3:0-Führung für ihr Land und sorgten dafür, dass Tschechien auch im nächsten Jahr in der Weltgruppe spielt. Am Schlusstag erhöhten Lukas Rosol und…

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Im Zeichen der Eintracht und gegenseitiger Achtung

Der rumänische Pfadfinderverein organisierte zwischen dem 11. und 21. August im Cindrel-Gebirge bei Săliște ein Jamboree (Treffen) unter dem Motto: „Fă următorul pas“  mit internationaler Beteiligung. Es ist das größte Jamboree nach 75 Jahren und das fünfte in Rumänien. Jamboree, ein Symbolwort der Scouts (englische Originalbezeichnung der Pfadfinder), die seit über 100 Jahren aktiv sind, ist die Quintessenz der Pfadfinderbewegung. Die…

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Fremde Sofas entdecken

Zuerst war der „Hospitality Club“, eine Online-Plattform, die gastfreundliche und reiselustige junge Leute miteinander in Verbindung brachte. Die Idee eines Gastfreundschaftsnetzwerks soll  bis nach dem zweiten Weltkrieg zurückverfolgt werden können, als der Pazifist Preston (Bob) Luitweiler die Reiseorganisation „Servas“ gründete. Heutzutage findet man die größte Vereinigung dieser Art auf www.couchsurfing.org. Die Non-Profit-Organisation hat…

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Mail-Müll

E-Mail ist etwas Wunderbares. Man kann über beliebige Distanzen mit Bekannten und Unbekannten aus aller Welt in Sekundenschnelle kommunizieren – und dies, ohne dass einen ein aggressiver Klingelton brüsk aus der momentanen Beschäftigung reisst. Eine E-Mail drängt sich nicht auf. Sie ist ein geduldiges Kommunikationsangebot, auf das im passenden Moment zurückgegriffen werden kann. Einziges Ärgernis beim Mailen sind die vielen Spams! Wie kommen mir…

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Der Blutzeuge von Neu-Guinea

Wir Europäer sind stolz auf unsere Errungenschaften auf den Gebieten der Zivilisation und Kultur. Abschätzig blicken wir auf die primitiven Naturvölker hinab, die in einem zurückgebliebenen Entwicklungsstadium stehen, von dem sich bereits unsere Vorfahren vor vielen Jahrhunderten verabschiedet haben. Aber wem verdanken wir diese gewaltigen Fortschritte? Es ist die Botschaft Christi, die unsere Vorfahren als höhere geistige Kultur erkannt und…

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Verborgenes und Vergessenes

Zu: Hans Haas, Das Adelsgeschlecht Nákó de Nagy-Szentmiklós, Verlag Banatul Montan Reschitza 2011, ISBN 978-973-1929-42-2

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Buchtipp der Woche: Dan Lungus „Wie man eine Frau vergisst“

Eine telegraphische Abschiedsnotiz eben mit demselben Klischee-Satz: „Irgendwann wirst du es sicher verstehen“. Anfangs, denkt Andi, es sei ein Scherz von Magda: Einfach ein paar Stunden zu verschwinden, um zu sehen, ob er ihr treu bleibt. Er sucht sie im Kleiderschrank, in der Hoffnung, sie sei dort versteckt, um ihn „auszuspionieren“. Doch irgendwann muss er es einsehen: ein ausgeräumter Schrank, eine stille Wohnung und eine leere Betthälfte.…

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Warum die rumänische Kunst 200 Jahre zurückliegt

Bei Tschanad/Cenad hört der Einfluss der rumänischen Gegenwartskunst auf. Der Maler Cristian Sida erwähnt Worte wie Plagiat und Oportunismus oft in Sätzen, wenn er  rumänische Gegenwartskünstler beschreibt. Das man hinterherhinkt, ist eine Untertreibung, findet der Arader. Viel zu leichtfertig plakatieren sich in Rumänien viele als Künstler. Wo bleibt der Anspruch, fragt sich Sida, der seit 1998 an der Kunsthochschule aus Temeswar unterrichtet.…

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