Reschitza – Bürgermeister Ioan Popa (PNL) unterzeichnete jüngst den Finanzierungsvertrag für das Projekt der Sanierung und Modernisierung des Mikrorayons IV der Reschitzaer Neustadt. Wie bereits mehrmals angekündigt, übergeht die Stadtleitung von Reschitza damit verstärkt zur „urbanistischen Feinarbeit“ im Rahmen der Komplett-Umgestaltung der Stadt, an der seit schon fast einem Jahrzehnt, seit das „Team Popa“ durch demokratische Wahl die Stadtleitung übernahm, an der mit bereits gut sichtbaren Ergebnissen gearbeitet wird. Die Stadtbewohner honorieren das, u.a. auch durch Wahlergebnisse, und zwar bereits zweimal, als Popa und seiner PNL mit rund Zweidrittel-Mehrheit die Richtigkeit des eingeschlagenen Wegs bestätigt wurde.
„Ich habe den Vertrag zur Finanzierung der Regenerierungsarbeiten des Mikrorayons IV der Neustadt Govândari unterzeichnet. Diese Arbeiten sind Teil des umfassenden Modernisierungsprogramms, das auch den Mikrorayon II einschließt. Diesmal geht es um einen Finanzierungsbetrag von rund 42 Millionen Lei (inklusive Mehrwertsteuer). Die Umsetzungszeit ist auf 18 Monate terminiert“, teilte Popa per Rathauskommuniqué der Bevölkerung mit.
Die Finanzierung kommt vom Regional-Entwicklungsprogramm West, das mit EU-Mitteln gespeist wird. Erneuert werden sollen sämtliche Alleen, alle Verkehrswege innerhalb des Mikrorayons IV, die („smart“-)Parkplätze der rund 15.000 Bewohner des Neubauviertels, die Grünflächen, die durch Bepflanzung noch ausgeweitet werden sollen, die öffentliche Beleuchtung, die auf Energieeffizienz umgestellt werden soll (inzwischen gehen die Bauarbeiten am stadteigenen Sonnenkraftwerk zügig voran), Kinderspielplätze sollen entstehen, ebenso Plausch- und Ruhewinkel für die Senioren, Abstellplätze für Fahrräder, die Parkmöblierung soll komplett erneuert werden.
„Unser Kurzzeit- und mittelfristiges Ziel ist es“, so betonte Bürgermeister Popa, „Schritt für Schritt alle bislang vernachlässigten urbanen Räume dieser Stadt in moderne, lebens- und liebenswerte Wohnquartale umzuwandeln, die, funktional, sich einer neuen Stadt Reschitza würdig erweisen sollen. Die Wohnquartale sollen gleichzeitig sicherer, grüner, besser durchorganisiert und bürgerfreundlicher werden. Schließlich bedeutet das letztendlich auch mehr Wohn- und Umweltkomfort, implizite eine sauberere Luft, kinderfreundliche sichere Frei(zeit)räume, Begegnungs-, Austausch- und Bewegungsräume für die Erwachsenen, Erhöhung der Qualität des Freizeitangebots vor Ort.“




