Rompetrol hat in Partnerschaft mit SMURD 80 eigene Tankstellen in ganz Rumänien und 11 öffentliche Plätze in Konstanza und Prahova mit semiautomatischen Defibrillatoren ausgestattet. Das Investitionsprojekt im Wert von einer Million Lei stellt eines der größten nationalen Initiativen zur Ersthilfe bei Herzstillstand dar, so das Pressekommunique der Initiatoren.
„Rompetrol Tankstellen werden täglich von Zehntausenden Menschen besucht, und dort Defibrillatoren zu installieren ist ein Riesenvorteil in kritischen Situationen“, erklärt Zhanibek Nugertayev, General Manager von Rompetrol Downstream. Die SMURD-Stiftung ist seit 16 Jahren Partner im gemeinsamen Bemühen, das nationale Notfallsystem und die öffentliche Sicherheit zu stärken, fährt er fort. Die Defibrillatoren wurden an besonders stark frequentierten Orten an Nationalstraßen und Autobahnen installiert. Auch wurden Rompetrol-Angestellte in der Bedienung geschult.
Der Einsatz von Defibrillatoren kann in kritischen Situationen, wenn es um Sekunden geht, bis zum Eintreffen eines Rettungsdienstes Leben retten, erklärt auch Raed Arafat in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der SMURD-Stiftung.
Im Kreis Prahova wurde das Projekt in Partnerschaft mit dem Rathaus Ploiești durchgeführt, sechs Defibrillatoren wurden an stark frequentierten öffentlichen Plätzen, in öffentlichen Gebäuden, Märkten und Freizeitzentren installiert. Auch im Kreis Konstanza wurden an ähnlichen Orten fünf Defibrillatoren verfügbar gemacht. Die genauen Orte kann man auf der Karte der App des Departements für Notfallsituationen einsehen, oder auf der Internet-Plattform fiipregatit.ro/harta. Außerdem gibt es einen YouTube-Film, der u.a. erklärt, wie wichtig Erste Hilfe im Fall von Herzversagen ist: In der ersten Minute können 90 Prozent der Patienten wiederbelebt werden, in der zweiten 80 Prozent, in der dritten 70 Prozent, doch wenn der Notarzt erst nach zehn bis 15 Minuten eintrifft, stehen die Chancen schon sehr schlecht.
Die öffentlich-private Partnerschaft zwischen Rompetrol und der SMURD-Stiftung besteht seit 2009 und hat das Ziel, die Notfallreaktionskapazität des Landes zu stärken. Im Laufe der Jahre hat Rompetrol SMURD mit zahlreichen Projekten unterstützt, etwa der Einrichtung von Trainingszentren mit moderner Ausrüstung, Geräten für den Rettungsdienst, Treibstoff für die Flotte der Ambulanzen etc.




