In der zweiten Woche in Folge schlossen die rumänischen Börsenindizes mit einem Plus, diesmal sogar deutlich freundlicher als noch in der Vorwoche. Im Durchschnitt legten die Bukarester Indizes fast 1,1 Prozent zu, wobei der Hauptindex BET, der BETPlus und der ROTX diesen Durchschnitt deutlich überschritten. Der Hauptindex legte auf Wochensicht 1,3 Prozent zu und erreichte am vergangenen Donnerstag einen neuen Höchststand bei 18.890,47 Punkten....
Die neue rumänische Regierungskoalition, zusammengesetzt aus den pro-europäischen Parteien, hat beschlossen, im Parlament die Vertrauensfrage für einen Gesetzesentwurf (der „Entwurf“) über eine Reihe steuerlicher und haushaltspolitischer Maßnahmen zu stellen. Erklärtes Ziel sind die Reduzierung des Haushaltsdefizits und die Verhinderung einer Herabstufung des Kreditratings des Landes durch internationale Agenturen. Der Entwurf gilt als...
Die Indizes der Börse in Bukarest schlossen die vergangene Handelswoche im Durchschnitt mit einem hauchdünnen Plus von 0,09 Prozent. Dabei entwickelten sich der Hauptindex BET und der BETPlus sowie der ROTX rückläufig. Das Minus lag bei etwa 0,08 Prozent bei den beiden Erstgenannten, der ROTX ging auf Wochensicht sogar um 0,3 Prozent zurück. Der Finanzwerte-Index BET-FI und der Energiewerte-Index BET-NG trugen mit ihren Wochengewinnen dazu bei,...
Bukarest (ADZ) - Das europäische Statistikamt Eurostat hat in einer Mitteilung von Donnerstag erneut aufgezeigt, dass die öffentliche Hand in Rumänien relativ wenig Mittel der Erziehung zuweist. Laut aktualisierten Daten für das Jahr 2022 gehörte Rumänien mit 2,9 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) zu den Ländern mit den niedrigsten öffentlichen Ausgaben für Erziehung, noch hinter Griechenland (3,4 BIP-Prozent) und Kroatien (3,1 BIP-Prozent),...
Nach mehreren Jahren der Vorbereitung auf die EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD), und kurz nachdem diese vollständig in Kraft getreten war, drückte die Europäische Kommission im Februar 2025 auf den Panikknopf und veröffentlichte das sogenannte Omnibus-Paket. Dieses hatte zum Ziel, den Berichtsprozess zu vereinfachen, schuf jedoch gleichzeitig Unsicherheiten für die langfristige Unternehmensplanung und könnte potenziell die...
Bukarest (ADZ) - Die Arbeitslosenrate ist im Mai dieses Jahres auf 5,8 Prozent gestiegen. Gegenüber demselben Monat im Vorjahr stellt dies einen Anstieg um 0,5 Prozentpunkte dar, gegenüber April plus 0,1 Prozentpunkte – Anfang 2025 war die Arbeitslosigkeit in Rumänien jedoch noch um die sechs Prozent. Wie aus einer am Mittwoch vom Nationalen Statistikamt (INS) veröffentlichten Mitteilung weiter hervorgeht, wird die Anzahl der Arbeitslosen im Mai...
Bukarest (ADZ) - Die Herstellerpreise in Rumäniens Industrie sind im Mai 2025 im Vorjahresvergleich um 0,9 Prozent gestiegen. Wie das Nationale Statistikamt (INS) am Mittwoch mitteilte sind die Erzeugerpreise gegenüber April 2025 um 0,2 Prozent leicht gesunken. Gegenüber Mai 2024 stiegen die Preise für Vorleistungsgüter um 2,94 Prozent, für Investitionsgüter um 1,8 Prozent, für Gebrauchsgüter um 3,24 Prozent und für Verbrauchsgüter um 5,63...
Bukarests Aktienmarkt schloss die letzte volle Handelswoche im Juni mit leichten Verlusten. Auf eine durchaus gute Vorwoche, in der die Indizes im Durchschnitt fast 2,1 Prozent zugelegt haben, folgte ein durchschnittlicher Kursverlust von 0,8 Prozent. Dabei entwickelten sich der Hauptindex BET und der ROTX mit jeweils mehr als ein Prozent Wochenverlust unterdurchschnittlich deutlich schlechter, während der BETPlus und der Energiewerte-Index...
Bukarest (ADZ) - Das Nationale Statistkamt (INS) hat am Montag Daten zur Armut in Rumänien für das Jahr 2024 vorgelegt. Demnach waren im vergangenen Jahr mit 27,9 Prozent bzw. 5,3 Millionen Personen über ein Viertel der rumänischen Bevölkerung von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. Gegenüber 2023 wurde ein Rückgang um 4,1 Prozentpunkte bzw. 739.000 Personen festgestellt. Des Weiteren geht hervor, dass die Rate am höchsten unter...
Bukarest (ADZ) - Wegen der geplanten Kürzung von Zuwendungen für gefährliche oder schädliche Arbeitsbedingungen um bis zu 80 Prozent haben am Freitagvormittag sowohl Regierungsangestellte als auch Mitarbeiter des Nationalen Statisitkamts (INS) spontan demonstriert. Gewerkschaften beklagen, dass die Bolojan-Regierung Sparmaßnahmen unrechtmäßig durchboxen will und just bei den Angestellten gespart werden soll, deren Arbeit den Verwaltungsapparat...