Bukarest (ADZ) – Rumänien hat während der Laufzeit des Post-Corona-Wiederaufbauplans PNRR knapp 13 Milliarden Euro von der EU-Kommission erhalten. Der ursprünglich vorgesehene Umfang des Plans wurde ohnehin auf rund 21 Milliarden Euro reduziert, nachdem Projekte gestrichen und die Kreditsumme gekürzt worden waren. Die Mittel wurden vor allen in Investitionen und Reformen in Infrastruktur, Gesundheit, Bildung, Energie und Digitalisierung angelegt. „Der PNRR war eine riesige Chance für Rumänien“, sagte Entwicklungsminister Attila Cseke. Im August stellte Rumänien zudem den fünften Zahlungsantrag über 2,84 Milliarden Euro, der 75 Vorgaben umfasst. Die Auszahlung ist noch nicht gesichert, da die EU-Kommission deren Umsetzung prüfen muss. Danach kann Rumänien noch den letzten Antrag stellen.
Am letzten Tag der Umsetzungsfrist hat die Regierung eine weitere Vorgabe erfüllt: Drei staatliche Unternehmen in den Bereichen Energie und Verkehr sind mit anderen zusmmengelegt worden, so Vizepremierin Oana Gheorghiu.





