N - Nachdem ich mein Masterstudium in Germanistik abgeschlossen habe, habe ich mich stets nach einem Beruf in der humanistischen Sphäre umgeschaut.
E - Erfrischend war die Studienzeit, weil ich viel mit Kindern gearbeitet habe. Auch heute macht es mir immer wieder Spaß, Spiele für Kinder vorzubereiten oder einfach mitzuspielen.
U – ursprünglich – und manch-mal immer noch – träumte ich davon, Graphic Designer zu werden.
E – Eine unmittelbare Wirkung haben auf mich Natur und Kunst.
S – Sehr häufig stelle ich fest, wie wenig ich eigentlich weiß.
G –Großzügigkeit ist das Konzept, wofür ich werben würde.
E – Eine vielleicht unbewusste Neugierde zum Thema Zeitungswesen ist bei mir erwacht, als vor sieben Jahren eine Freundin in diesem Bereich eine Anstellung annahm und ich ihre ersten Bedenken mithören und teilweise auch miterleben durfte.
S – Schon im Lyzeum wusste ich, dass es die ADZ und die KR gibt. Es bringt in mir immer noch das Sammler-Bedürfnis hervor: gerne würde ich jeden Artikel, der seit den Anfängen je geschrieben wurde, in einer persönlichen Sammlung behalten und lesen.
I – In Kronstadt wurde ich geboren und habe immer schon hier gelebt. Wenn ich anderswo leben könnte – wären das vielleicht die Tropen. In meiner Vorstellung kann dort das Leben naturfreundlich und minimalistisch gestaltet werden.
C – Charakteristisch für mich ist die Wendung„I went down the rabbit hole“; d.h. ich freue mich außergewöhnlich, wenn ich Türen öffnen darf, auch wenn das heißt, dass manchmal zu viele offen stehen.
H –hinterfragen ist das Verb, das zu mir passt – obwohl das oft nicht nur gute Konnotationen birgt.
T – Texte und Schreiben in viele ihrer Formen waren immer ein Teil meines Lebens, also bedanke ich mich für die Gelegenheit, für die ADZ/KR schreiben zu dürfen. Ich freue mich darauf.