Hermannstadt/Seligstadt – Die Siebenbürgische Akademiewoche wird 40: Von Montag, den 21. September bis Samstag, den 26. September, findet das Format in diesem Jahr unter dem Motto „Zurück in die siebenbürgische Zukunft“ statt – diesmal in Seligstadt/Seliștat und Bekokten/Bărcuț. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwarten spannende Themen rund um Siebenbürgen, Impulsreferate, Diskussionsrunden sowie praktische Workshops und Exkursionen ins Umland.
Die Veranstaltung richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen, die Siebenbürgen entdecken wollen und zugleich das in Europa kulturgeschichtlich einzigartige Siebenbürgen in seiner ethnischen und konfessionellen Vielfalt am historischen Ort näher kennenlernen möchten. Im Rahmen der Akademiewoche werden das Miteinander, Nebeneinander und das gelegentliche Gegeneinander in Siebenbürgen interdisziplinär behandelt. In lockerer Atmosphäre soll es eine Woche lang um Austausch und Diskussion, die Erweiterung kreativer Fertigkeiten sowie die Wissenserweiterung zum Thema Siebenbürgen gehen.
Der Teilnehmerbeitrag pro Person beträgt 200 RON/50 Euro; enthalten sind Unterkunft, Verpflegung und die Teilnahme an den Exkursionen. Die Unterbringung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfolgt in Mehrbettzimmern. Die Anreise ist selbst zu organisieren; die Kosten der Anreise tragen zunächst die Teilnehmer. Die Veranstalter bieten bei rechtzeitiger Anmeldung die Abholung aus Hermannstadt an und sind bemüht, im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten einen Teil der Reisekosten zu erstatten.
Das Programm, die Teilnehmerliste zur Bildung von Fahrgemeinschaften und die Tagungsunterlagen erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Vorfeld der Veranstaltung. Für weitere Informationen und zur Anmeldung wird um Nachricht gebeten an info@djvs.ro oder kontakt@sjd-siebenbuerger.de.
Die Veranstaltung wird organisiert vom Deutschen Jugendverein Siebenbürgen (DJVS), von der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD) und den Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde Heidelberg-Hermannstadt (AKSL). Sie wird in Kooperation mit dem Demokratischen Forum der Deutschen in Siebenbürgen (DFDS) durchgeführt. Finanziert ist das Projekt durch das Departement für Interethnische Beziehungen (DRI) und das Kulturwerk der Siebenbürger Sachsen.





