Bukarest - Im Januar 2017 ist die Industrieproduktion Rumäniens saison- und arbeitstagbereinigt um 5,5 Prozent im Vergleich zum Januar 2016 gestiegen. Die Produktion legte entsprechend dem Nationalen Institut für Statistik (INS) vor allem in der verarbeitenden Industrie (plus 5,8 Prozent) zu. Die Förderindustrie sank um 7,6 Prozent, der Energiebereich (Produktion und Vertrieb von Strom, Gas, Wasser, Wärme) lag mit 4,3 Prozent im Plus. Im Januar...
Bukarest - Im Januar 2017 belief sich das Defizit im Außenhandel Rumäniens (fob/cif) auf geschätzte 602,2 Millionen Euro und war damit um rund 222,5 Millionen Euro höher als im Januar 2016. Enstprechend dem Nationalen Statistikamt (INS) stiegen im Januar die Warenexporte (fob) im Vorjahresvergleich um 13,6 Prozent auf 4,680 Milliarden Euro. Die Importe (cif) wuchsen mehr und zwar um 17,4 Prozent auf 5,282 Milliarden Euro. Knapp drei Viertel...
Bukarest (ADZ) - Im Januar ist der durchschnittliche Nettolohn in Rumänien im Vergleich zum Vormonat um 54 Lei und damit nominell um 2,3 Prozent auf 2300 Lei gesunken (rund 511 Euro zu dem von der Nationalbank veröffentlichten durchschnittlichen Januar-Wechselkurs von 1 Euro = 4,5016 Lei). Entsprechend eines am Montag veröffentlichen Berichts des Nationalen Institut für Statistik (INS) lag der Durchschnittslohn im Dezember aufgrund der...
In der vergangenen Woche sackte der Umsatz mit Aktien an der Bukarester Wertpapierbörse um über 30 Prozent ein. 151,4 Millionen Lei betrug der Handel mit Aktien, das entsprach einem Tagesdurchschnitt von 33,3 Millionen Lei oder 6,7 Millionen Euro. Wie auch in der Woche zuvor waren Bankaktien die begehrtesten Wertpapiere. Die Aktien der Banca Transilvania (TLV, 2,765 Lei, ISIN ROTLVAACNOR1) brachten es auf ein Spitzenvolumen von 45,3 Millionen...
Bukarest - Im Februar 2017 sind die Verbraucherpreise um 0,09 Prozent im Vormonatsvergleich gesunken, gegenüber Februar 2016 waren es plus 0,2 Prozent. In den ersten beiden Monaten des Jahres sank die Inflation durchschnittlich um 0,1 Prozent. Wie das Nationale Institut für Statistik (INS) in Bukarest weiter mitteilte, stiegen im Februar gegenüber Januar die Preise für Nahrungsgüter um 0,65 Prozent. Für Nicht-Nahrungsgüter waren die...
Rumäniens Wirtschaftskarte hat in den vergangenen fünf Jahren interessante Veränderungen erfahren: Die Leistungskraft der einzelnen Landkreise hat zwischen 2012 und 2016 stark zugenommen, wobei der Landkreis Klausenburg/Cluj eine Wachstumsrate des nominalen Bruttoinlandsprodukts von 62 Prozent in der Zeitspanne 2012 bis 2016 verzeichnet hat. Landesweit nahm das BIP in nominalen Werten um 29 Prozent zu. Hohe Wachstumsraten melden auch die Kreise...
Bukarest (ADZ) - Im vergangenen Jahr 2016 wurden insgesamt 52.206 Wohnungen fertiggestellt, um 5222 mehr als im Jahr davor. Davon waren 46,6 Prozent im ländlichen Raum. Aus privaten Fonds wurden 5291 mehr als 2015 gebaut, aus öffentlichen Mitteln waren es 69 weniger. Mehr fertiggestellte Wohnungen gab es in den Kreisen Nordwesten (plus 2491), Nordosten (plus 1262), Südosten (plus 979), Westen (plus 694), Zentrum (plus 535) und Süd-Muntenien ...
Bukarest (ADZ) - Die Netto-Investitionen in der rumänischen Wirtschaft sind im vergangenen Jahr 2016 um 3,3 Prozent auf geschätzte 70,28 Milliarden Lei im Vergleich zu derselben Zeitspanne 2015 gesunken, teilte das Nationale Institut für Statistik (INS) in Bukarest mit. Rund 43,2 Prozent aller Investitionen und damit 1,4 Prozentpunkte mehr als ein Jahr davor flossen in Maschinen, Anlagen und Verkehrsmittel und 44,8 Prozent in Neubauten (plus 0,3...
Bukarest (ADZ) - Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Rumäniens ist im vergangenen Jahr 2016 saisonbeglichen gegenüber dem Jahr 2015 um 4,8 Prozent auf 759,2 Milliarden Lei gestiegen. Im vierten Quartal wuchs das BIP um 1,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal und um 4,8 Prozent gegenüber dem vierten Quartal 2015 auf 194,3 Milliarden Lei, teilte das Statistikamt (INS) mit. Nach der BIP-Bildung trugen im ersten Halbjahr vor allem der...
Bukarest (ADZ) - Die Lohnkosten pro Stunde sind saison- und tageszahlbeglichen im vierten Quartal 2016 um 3,23 Prozent im Vergleich zum Vorquartal gestiegen, gegenüber dem vierten Quartal 2015 waren es plus 12,33 Prozent.Die höchsten Zuwächse bei den Stundenlöhnen gab es im vierten Quartal gegenüber dem Vorquartal im Gesundheits- und Sozialwesen (plus 13,05 Prozent), im Baugewerbe (plus 10,7 Prozent) und in den Immobilientransaktionen (plus...