Lesen öffnet Welten. Lesen bereichert den Wortschatz und regt die Phantasie an. Lesen ist eine der besten Methoden, sich eine Fremdsprache anzueignen. Außerdem ist allgemein bekannt: wer viel liest, macht weniger Rechtschreibfehler. Ist aber Lesen im Internet-Zeitalter noch spannend? Dazu noch in einer Sprache, die man nicht immer im Alltag gebraucht? Für 10 Schüler aus dem Honterus-Lyzeum, dem Dr. Ioan Me{ot²-Nationalkolleg und dem „Doamna...
Die bevorstehenden Kommunalwahlen waren bei der Mitgliederversammlung des Ortsforums Kronstadt, die am 29. Februar im Festsaal des Kronstädter Forums abgehalten wurde, das dominante Thema. Einstimmig wurde beschlossen, dass Christian Macedonschi seitens des Kronstädter Kreisforums für das Amt des Kronstädter Bürgermeisters kandidiert. Der Vorstand des Ortsforums wurde gleichzeitig beauftragt, die endgültige vollständige Kandidatenliste für den...
Im öffentlichen Rahmen fand kürzlich die Vorstellung der neusten Ausgabe der eigenen wissenschaftlichen Publikation des Kronstädter Ethnographiemuseums statt. Die Historikerin Dr. Alina Mandai, Abteilungsleiterin, machte eine kurze Einleitung und begrüßte die Gäste und Medienvertreter, sowie den Ethnologen Prof. Dr. Ioan Opriş, der sich dann eingehend den einzelnen Studien, die im Band enthalten sind, widmete und Einschätzungen machte. Als...
Der Ort wo einmal die Honterusquelle war, liegt im Wald, einige hundert Meter vom Stadtrand entfernt, im Noua-Viertel. Am leichtesten gelangt man mit dem Kleinbus 52 hin (Achtung: nur jene die als Endhaltestelle str. Panselelor angeben, die meisten RATBv-Busse dieser Verkehrslinie haben die Endhaltestelle bei der Kreuzung Saturn – Bukarester Straße!)Die Panselelor-Straße beginnt ab der Carpaţilor-Straße. Auf ihrer rechten Seite liegt die...
Zum ersten Mal traf nun auch der „Deutschweißkircher Bote“ in unserer Redaktion ein. Es ist nicht nur die letzte Ausgabe – Jahrgang 20, Dezember 2015, Folge 27 – der Publikation der HOG Deutschweißkirch in Deuschland, sondern die Sendung umfasste auch die 2013 und 2014 erschienenen Ausgaben der Publikation, die von Hilde und Ernst Orend redigiert wird. Gleich einleitend zu der 64 Seiten in Format A4 eingetroffenen Ausgabe für das Jahr 2015 wird...
Reinhart Guib ist der 36. Bischof der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien. Geboren wurde er 1962 in Mediasch und studierte an der Theologischen Fakultät von Hermannstadt. Anschließend war er Vikar in der Kirchengemeinde von Fogarasch. 1990 übernahm er die Pfarrstelle in der nahe gelegenen Ortschaft Deutsch-Tekes. 1994 wurde er nach Mediasch berufen. Ein Jahr später wurde er zum Dechanten des Mediascher Kirchenbezirkes gewählt. Seit 1997 ist er...
Sonntag, der 14 Februar 2016, 17 Uhr. Im kleinen Dorf Radeln, 17 km von Reps entfernt, stürzt ein Mauerstück an der Nordwestseite des evangelischen Kirchturms ein. Am nächsten Tag verbreitet sich die Nachricht auf den sozialen Netzwerken. Es werden vor allem Fotos gepostet, die das Unheil zeigen. Auf ihnen kann man die große Öffnung an der Turmwand sehen. Vom Weiten sieht der Riss wie eine Wunde aus. Wenige Tage nach dem traurigen Vorfall treffen...
Im Kronstädter Sport sorgt nun das Basketball-Frauenteam von Olimpia CSU für Erfolgserlebnisse. Lange Zeit waren Eishockey und Frauenhandball die erfolgreichsten Mannschaftssportarten. Beide Teams werden vom Bürgermeisteramt über den Sportverein „Corona“ finanziert. Im Eishockey sieht es kurzfristig nicht gut aus:Die Handballerinnen zählen zwar zu den ersten Vier der Meisterschaft – aber von ihnen hätte man mehr erwartet. Mal sehen, was sie...
In den vorangegangenen Folgen stellten wir unseren Lesern 14 der bis zum Jahresende 2015 erschienenen Publikationen der Burzenländer Heimatortsgemeinschaften in Deutschland vor. Die der HOG Weidenbach traf bis zum Zeitpunkt noch nicht ein, die der HOG Honigberg erscheint nur zu Pfingsten. Zum ersten Mal erreichten uns auch vier der elf Publikationen der Regionalgruppe Reps und Fogarascher Land – „Felmerer Nachrichten“, „Katzendorfer Bote“,...
Ein Aschermittwoch ohne das traditionelle Krapfenessen ist in der Bartholomäer Gemeinde kaum vorstellbar. Die Tradition wurde auch in diesem Jahr fortgeführt. Pünktlich um 15 Uhr am Mittwoch, dem 10. Februar, ging es los. Um die 50 Teilnehmer trafen sich im Gemeindesaal der Bartholomäer Kirche, um ein paar nette Stunden miteinander zu verbringen. Auf allen Tischen gab es zahlreiche runde, mit Zucker eingepuderte Gebäck-stücke. Die Krapfen kamen...