Tourismus: Nachrichtenarchiv

Die Stadt, die das Salz braucht

Sogar US-Tech-Milliardär Elon Musk zeigte sich auf X kürzlich beeindruckt von Slănics Touristenmagnet: Das gigantische Salzbergwerk ist Museum, Kurort und Vergnügungspark in einem. Diese Attraktion wird für Slănic zunehmend wichtiger, da sich gleichzeitig der Zustand der oberirdischen Salzseen immer weiter verschlechtert. Ein Besuch in einer Kleinstadt, für die das Salz Fluch und Segen zugleich ist.

Immer weiter windet sich der Schacht hinunter...

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Duftende Orangen, historische Bauten und kurze Wege

Im 15. Jahrhundert vor Christus gab es – worauf Funde hindeuten – wohl eine kleine Siedlung im Hafengebiet des süditalienischen Brindisi. Die Stadt hat in der Bronzezeit offenbar schon lange vor den Römern, oder den antiken, griechischen Stadtstaaten, mit den Mykenern in Griechenland gehandelt. Doch das ist nur der Anfang von Brindisis Geschichte: Eine Hafenstadt, die von Römern, Byzantinern, Kreuzrittern, bis ins moderne Italien unheimlich viele...

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Auf den Spuren von Romanhelden (I)

„Zuerst fuhr der Zug an einer Papierfabrik vorbei, die mit ihren vielen Gebäuden und umzäunten Arealen beinahe selbst eine kleine Stadt war. (…) Noch urtümlicher als das Fabrikgelände war Bușteni selbst: Der Ort wird im letzten und in dem Jahrhundert zuvor nicht anders ausgesehen haben – bis auf die Elektrifizierung. Es gab eine Hauptstraße, die parallel zum Bahngeleise verlief, links, auf der Bergseite, wo es nebst der Schule, Post, Kirche und...

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Der Letea-Wald – Europas nördlichstes Stück Tropen

Das Vogelparadies des Donaudeltas mit dessen Schilfdickicht und engen Wasserstraßen ist wahrscheinlich mittlerweile ein wohlbekanntes Reiseziel in Rumänien. Und mitten im Donaudelta, verborgen im Labyrinth der unendlichen, fast menschenleeren Natur, liegt ein Landstreifen aus aufgetürmten Meeressand, auf dem ein Wald wächst, als hätte ihn jemand aus dem tropischen Regenwald hierher versetzt: Schlingpflanzen ranken sich armdick an knorrigen...

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Das Banat am Tisch Europas

Eine Woche nach der offiziellen Bekanntgabe ist die Begeisterung nicht abgeklungen – im Gegenteil, sie scheint noch gewachsen zu sein. Das Banat – mit den Kreisen Temesch/Timiș, Arad und Karasch-Severin – hat den Titel „Europäische Gastronomieregion“ für das Jahr 2028 erhalten, eine Anerkennung, die weit über symbolisches Prestige hinausgeht. Tatsächlich markiert sie den Beginn eines komplexen regionalen Transformationsprozesses, in dem...

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