Das zeitgetreue Image eines Ladens und einer Uhrmacher- und Goldschmiedwerkstatt, so wie sie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhundert existierten – das wird im März in Temeswar/Timisoara zu sehen sein. „Rückerstattungen - Die Geschichte eines Handwerks“ (Reconstituiri - Istoria unui mestesug) heißt die Ausstellung, die im März im Temeswarer Kunstmuseum eröffnet wird.
Emil Kindlein, der Enkel eines bekannten Uhrmachers aus Lugosch/Lugoj, stellt...
Die Vorbereitungen auf das Cinecultura-Filmfestival haben in Temeswar begonnen. Zumindest, was den deutschen Festivalbeitrag betrifft, steht schon einiges fest. In diesem Jahr werden Kinofreunde einen deutschen Film aus dem Jahr 2010 verfolgen können, der von einer ungewöhnlichen Dreiecksgeschichte zwischen jungen Erwachsenen berichtet. Da der Film keine rumänischen Untertitel hatte, setzten sich auch in diesem Jahr die StudentInnen der Fakultät...
Es war für Werner Wolff (35) so etwas wie Heimkehr und Rückkehr in einem, als er Anfang 2012 die Temeswarer Niederlassung des Autohauses Automobile Bavaria übernommen hat. Der in Kronstadt geborene und bei der BMW AG in Deutschland ausgebildete Wolff hatte bereits 2004 Banat Car aufgebaut, nun leitet er erneut diese Filiale und seine Familie lebt seit zweieinhalb Jahren in Temeswar. Banat Car belegt derzeit landesweit Platz vier unter den...
"So geht das nicht!" Das war, kurzgefasst, die erste öffentliche Äußerung des Kurzzeitpremiers Mihai Răzvan Ungureanu, nachdem er die Gebiete der Schneekatastrophe am Karpatenknie besuchte und hier mit ansehen musste, wie die Soldaten sich abmühten, die Dorfstraßen in Schneeschluchten zu verwandeln, während die Dorfbewohner im Warmen saßen und ihnen durchs Fenster zuschauten, darauf wartend, dass die Soldaten auch bis zu ihrem Hauseingang einen...
Das Kreisgericht Temesch/Timiş schlägt bei der Jahresbilanz seit Jahren die gleichen Töne und steht auch dazu. Schließlich waren auch die einleitenden Worte des Vorsitzenden Eduard Smântână von der Bemerkung eingeleitet, dass es sich bei dem Gericht quasi um ein auf gut amerikanisch "Copy-Paste" aus dem Vorjahr handelt. Die zu bearbeitenden Fälle sind um vielleicht fünf Prozent gestiegen, der Anstieg wurde von Smântână als minimal beurteilt.
Laut Volkszählung vom 20.-31.Oktober 2011 erfassten die Rezensenten im Banater Bergland/Verwaltungskreis Karasch-Severin 274.277 Personen, was den Verwaltungskreis von der Bevölkerungszahl her auf den fünftletzten Platz in Rumänien verweist. Reschitza hatte 65.509 Einwohner (1992: 96.918), Karansebesch dürfte nach den ursprünglichen Kriterien – mindestens 35.000 Einwohner – den Titel eines Munizipiums mit seinen noch 21.932 Einwohnern nicht mehr...
Reschitza - Im Banater Bergland sind beim Handelsregister des Kreisgerichts in Reschitza gegenwärtig 10.847 Firmen registriert. Dies der Stand vom 31. Januar 2012. Im Januar wurden beim Handelsregister 87 Firmen eingetragen, davon mehr als Hälfte (46) als Ein-Mann/Frau-Unternehmungen, also Gründungen von natürlichen Personen, entweder in der Eigenschaft als "autorisierte natürliche Personen"(rumänisches Kürzel: PFA, 35 Firmen) oder als "echte"...
Es geht sprichwörtlich vor die Hunde: Tierschutzorganisationen setzen sich in Temeswar für Straßenhunde ein, weil die Bedingungen fehlen. Besonders logistisch scheint die Stadt dem Problem nicht gewachsen zu sein. Die private Gesellschaft Danyflor arbeitet seit Jahren mit der Stadtverwaltung zusammen. Die Stadt zahlt für die Dienstleistungen des Unternehmens monatlich 26.000 Euro. Danyflors Hauptaufgabe besteht ihm aufsammeln von Straßenhunden....
Gibt es nun Transparenz und einen richtigen Dialog mit den Bürgern in der Temeswarer Stadtverwaltung, oder nicht? Die Meinungen zu diesem Thema gehen auseinander. Auf der einen Seite befindet sich die Stadtverwaltung, die behauptet, die Debatten um den Haushalt der Stadt Temeswar seien öffentlich und zugänglich gewesen, die Bürger hätten sich jedoch nur in geringem Maße dafür interessiert. Auf der anderen Seite der Schranke befindet sich die NGO...
Der Temeswarer Nahverkehrsbetrieb RATT möchte Ticket-Automaten in den öffentlichen Verkehrsmitteln anbringen. Dadurch soll den Fahrgästen auch an Sonn- und Feiertagen, wenn die Ticket-Kiosks geschlossen sind, die Möglichkeit geboten werden, Fahrkarten zu erwerben und somit eine Geldstrafe vermeiden. Alles schön und gut. Ein einziger Haken an der ganzen Geschichte: Tickets im Bus werden mehr als doppelt so viel kosten wie derzeit die...