BANATER ZEITUNG: Nachrichtenarchiv

Jugenderwerbslosigkeit ist gering

Die vielen ausländischen Investitionen haben eine hohe Beschäftigungsrate im Verwaltungskreis Temesch gesichert, die Arbeitslosigkeit ist dementsprechend auf einem ganz niedrigen Niveau und die Arbeitnehmer in der Region verdienen über dem Landesdurchschnitt. Dies geht aus den Daten des Nationalen Amtes für Statistik, INS, für den Monat März 2018 hervor. Vom Arbeitsmarkt ist bekannt, dass selbst Absolventen mit Abitur, überhaupt solche mit...

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Sonnenenergie aus Freidorf

Wer die Länder der Europäischen Union, vor allem durch Mitteleuropa, als Ungarn, Österreich und Deutschland bereist, dem werden ernsthafte Bemühungen um die auf großem Maßstab erzeugte grüne Energie der Zukunft,  Sonnen- und Windenergie, auf Schritt und Tritt vor Augen geführt. Die Produktion von grüner Energie steckt leider in Rumänien noch immer in den Kinderschuhen, zum wird das noch immer mit den hohen Kosten begründet. Die Temeswarer...

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Alexander Tietz: einige Gedanken, seinem 40. Todestag gewidmet

Am 10. Juni waren es 40 Jahre seit dem Hinscheiden der bekanntesten Persönlichkeit der Banater Berglanddeutschen des XX. Jahrhunderts, Alexander Tietz in Reschitza.

Auf Initiative des Kultur- und Erwachsenenbildungsvereins „Deutsche Vortragsreihe Reschitza“ und des Demokratischen Forums der Banater Berglanddeutschen wurde das Jahr 2018 u.a. auch als Alexander-Tietz-Jahr ausgerufen, weil es am 9. Januar 120 Jahre seit seiner Geburt waren und nun...

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Meilenstein bei Kolping

Eigentlich ist es eine zweigleisige Schiene, die die Kolping-Familie „Sfânta Maria“-Familie in Temeswar fährt. Zum einen hilft sie Menschen in Not, zum anderen wird bei den Mitgliedern der Sinn für Volontariat und soziales Engagement gefördert. Am vergangenen Wochenende hat die Temeswarer Kolping-Familie ihr 25-jähriges Bestehen gefeiert. Eine Heilige Messe, Präsentationen aus dem Vereinsleben mithilfe einer Bildergalerie, ein Kulturprogramm und...

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TV Workshop für Schüler

Zehn Schüler des Temeswarer Nikolaus-Lenau-Lyzeums haben am vergangenen Wochenende drei Tage lang an einem Workshop über TV-Journalismus teilgenommen.  Unter der Schirmherrschaft  des Medienvereins Funkforum und finanziert vom Institut für Auslandsbeziehungen ifa in Stuttgart, konnten die Teilnehmer das Temeswarer Studio des öffentlich-rechtlichen Fernsehsenders TVR besichtigen und erfahren, was eigentlich hinter der Kamera stattfindet und was...

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Langfristige Musikpartnerschaft

Die Kontakte der Sing- und Musikschule München zu Temeswar nennt der Leiter dieser Einrichtung, Hans Peter Pairott, einen Glücksgriff“. Konkret bezieht sich der Schulleiter aus München auf den Austausch mit dem Ion-Vidu-Musiklyzeum und dem Temeswarer deutschen Nikolaus-Lenau-Lyzeum. „Wir haben Partner gefunden, die genauso begeistert von ihrer Arbeit sind, wie dies bei uns der Fall ist“, so Pairott der BZ gegenüber.

Der Leiter der Sing- und...

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Ein unschätzbares Kulturerbe

Zum Anlass des Jugendstil- oder Art-Nouveau-Welttags (10. Juni 2018) veranstaltete das Nationalinstitut für Kulturerbe in etlichen Städten Rumäniens eine Reihe von Festveranstaltungen, die diesem berühmten historischen Baustil gewidmet waren. In Temeswar, das mit seinem Erbe von nahezu 14.500 vor allem im Barock- und Jugendstil gehaltenen Altbauten zu den bedeutendsten Städten Rumäniens mit wertvollem historischem Erbe gehört, wurde in...

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Anerkennung für Temeswarer in Italien

Es ist sicherlich nicht einfach, die Karriere im 44. Lebensjahr anders und neu zu gestalten. Einigen gelingt es. Und es gehören Talent, Mut und eine Folge glücklicher Ereignisse dazu, wie Simona Negru das dargestellt hat. Simona Negru kennen viele Studentengenerationen als Lektorin an der Musik-Fakultät Temeswar. Sie unterrichtet Gesang und viele ihrer ehemaligen Studenten machen nun eine Solo-Karriere. Jetzt hat sich Simona auch in diese Welt...

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„Ich selbst habe so nun schon 21 Jahre überlebt und man sagt schon fünf Jahre seien viel '“

Der 2. Weltkrieg, Kriegsgefangenschaft in Russland, Ceaușescu – das alles sind Begriffe, die viele  Menschen nur aus Geschichtsbüchern kennen. Alois Weil jedoch hat all das miterlebt und uns davon erzählt. 1928 wurde er in Arad geboren. Gerade einmal elf Jahre später brach der zweite Weltkrieg aus und sein Vater war gezwungen, als Soldat in der Armee zu dienen, weswegen Alois Weil schon in jungen Jahren im väterlichen Landwirtschaftsbetrieb eine...

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…weil morgen die WM startet: Anekdoten und Kurioses rund um den Fußball

Wer kann nicht sprechen, der schreiben: Giovanni Trapattoni ist legendär für seine „Ich habe fertig“-Wutrede als amtierender Trainer des FC Bayern. Fast in Vergessenheit geraten ist allerdings dass es noch einen weiteren Gefühlsausbruch gab, 2008 bei Red Bull Salzburg. Nachdem seine Trainingsmethoden als altmodisch und sein System als zu defensiv kritisiert worden war, warf „Trap“ den Journalisten glühenden Auges die folgenden Worte an den Kopf:...

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