MEINUNG UND BERICHT: Nachrichtenarchiv

Wieder ein gutes Storchenjahr

So wie in den vergangenen Jahren erreichen mich auch heuer immer wieder Fragen nach dem Befinden der Störche. Die vielen Storchenfreunde sollen darauf auch eine Antwort erhalten: Es ist nach dem Störungsjahr 2025 heuer wieder ein gutes Storchenjahr! Das können wir jetzt nach der im Zeitraum 22. bis 28. Juni durchgeführten Storchzählung und deren Aufarbeitung melden. 

Wir, das sind meine treuen Storchenfreunde aus Brandenburg, Anselm und Matthias...

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Falsche Liebhaber, Fake-Dienstleister, erfundene Erbschaften: Wie man Online-Betrüge erkennt und vermeidet

Vor einigen Jahren erschien mir in den sozialen Medien immer wieder Werbung für eine bekannte Sportmarke. Es gab gerade ein unschlagbares Angebot. Also legte ich gleich mehrere Paar Wanderschuhe in den Warenkorb – für die ganze Familie. Ein Schnäppchen. Dreimal versuchte ich, die Bestellung per Homebanking zu bezahlen, doch jedes Mal wurde die Zahlung verweigert. Empört rief ich bei meiner Bank an. Erst dort erfuhr ich, dass das Sicherheitssystem...

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50 Jahre seit Nadias Triumph in Montreal

Im Sommer 1976 schrieb eine vierzehnjährige Turnerin aus Rumänien Sportgeschichte: Nadia Comăneci erzielte bei den Olympischen Spielen in Montreal als erste Athletin im Damenturnen die Höchstnote 10,0 – die erste perfekte Zehn der Turngeschichte. Fünfzig Jahre sind seither vergangen, doch dieser Moment ist bis heute unvergessen. Nadias Name steht für sportliche Exzellenz, Präzision und Eleganz – tief eingeschrieben in die kollektive Erinnerung...

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Vom Theaterfestival zur Storchzählung

Kultur und Natur liegen im Kreis Hermannstadt eng beieinander. Immer, wenn ich zu Besuch in meine Geburtsstadt Hermannstadt komme, bin ich fasziniert von der Vielfalt an Erfahrungen, die mich hier erwartet. So auch dieses Mal. Zehn Tage Theaterfestival warten auf mich mit über 800 Veranstaltungen! Von morgens bis spät in die Nacht locken Theaterstücke auf Deutsch oder Rumänisch mit entsprechenden Untertiteln, Ballettaufführungen und Konzerte,...

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Der tödliche Trend auf zwei Rädern: Elektroroller

Am 14. Mai schien es noch ein gewöhnlicher Schultag zu sein. Ein 14-jähriger Junge aus Neusentesch/Dumbrăvița bei Temeswar/Timișoara stieg nach dem Unterricht auf seinen Elektroroller, ohne Schutzausrüstung – wenige Augenblicke später verlor er die Kontrolle, stürzte und schlug mit dem Kopf auf den Asphalt. Seitdem kämpften Ärzte auf der Intensivstation um das Leben des Achtklässlers. Doch der Kampf war vergeblich: Nach einem Monat im Koma erlag...

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Genealogie-Neuerscheinung: „Bei Buchen und Dohlen“

Rainer Lehrach aus 71554 Weissach im Tal (Baden-Württemberg) brachte unter diesem Titel ein Buch im Selbstverlag heraus (107 Seiten, DIN A4-Format, 20 Euro, ohne ISBN, Bestellungen beim Autor unter vinylcollector@web.de). Als Themenschwerpunkt untersucht der Autor mit Bukowiner Wurzeln „Böhmerwäldler auf Heimatsuche”, die weitgehend abgeschlossene Siedlungsgeschichte der Deutschböhmen im Banat, in der Bukowina, in Galizien, Amerika sowie die...

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Randbemerkungen: Cherubim, von Angesicht zu Angesicht?

Wer glaubt, dass es der DIICOT („eine Struktur des Öffentlichen Ministeriums, spezialisiert auf die Bekämpfung und Untersuchung von Gesetzes-übertretungen im Bereich organisierter Kriminalität und des Terrorismus, (...), mit dem Ziel, organisiertes Verbrechen (...) zu  zerschlagen“) in der die Nation erregenden Causa der illegalen Altenheime im Landeskreis Bihor um moralische/juristische Feinheiten geht, der dürfte auf dem Holzweg sein.  ...

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Im Bukarester Goethe-Institut: Lesen, diskutieren und Theaterspielen – komplett auf Deutsch!

Einer der Schüler steht auf einem Hocker und schreit populistische Parolen, die anderen Schüler und Schülerinnen jubeln ihm lautstark zu und klatschen. Eine solche Szene gab es vor Kurzem in der Bibliothek des Goethe-Instituts in Bukarest. Dabei war es jedoch genau das: eine Szene aus einem Theaterstück. Denn es fand das Jugendtheaterfestival statt, bei dem elf Jugendliche, die vorher auch an einem Buchclub teilgenommen haben, in vier Tagen ein...

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Zugebissen: NGO-Feuerwehr

In Rumänien hat man sich längst daran gewöhnt, dass die Feuerwehr nicht ausrückt, sondern schon im Wohnzimmer sitzt. Sie heißt NGO, trägt keine Uniform, aber dafür eine To-do-Liste, die länger ist als jede Regierungsstrategie. Während Behörden noch prüfen, ob der Brandherd in die Zuständigkeit des Kreises oder der Gemeinde fällt, stehen die Freiwilligen bereits mit Eimern bereit. Und manchmal löschen sie nicht nur Feuer, sondern auch die Folgen...

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„Wir hatten die Möglichkeit, diesem Gebäude eine neue Chance zu geben“

Michelsberg. Oben auf dem Berg die bekannte Burg mit den Heiratssteinen. Ein warmer Sommernachmittag. Neben der Evangelischen Kirche steht ein frisch saniertes, gelb gestrichenes Gebäude. Die Glastüren stehen einladend offen. Das Haus – wie viele sich noch erinnern dürften – war früher der Sitz der Feuerwache des Dorfes. Im Herbst 2025 eröffneten Laura und Marius Menhard nach langjährigen und umfangreichen Sanierungsarbeiten hier das Restaurant...

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