BANATER ZEITUNG: Nachrichtenarchiv

Das Garâna Jazzfestival 2014

Das Jazzfestival aus Wolfsberg, das bereits zum 18. Mal in diesem Sommer veranstaltet wird, bringt jährlich große Namen des internationalen Jazz nach Westrumänien. Es hat sich zu einem der größten Musikfeste Osteuropas etabliert an dem lebende Legenden bereits teilnahmen. Und auch in diesem Jahr verspricht das Programm interessant zu werden, mit Gästen wie Andy Sheppard, King Crimson, Joey DeFrancesco und Marius Neset. Vom zehnten bis zum 13....

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Temeswarer Theater von Tiflis bis Karlsruhe

Mit der neuen Premiere „Cabaret“ knüpft das DSTT-Ensemble an die hauseigene erfolgreiche Musical-Tradition der letzten Jahre an. Wird, nach Ihren Schätzungen, auch „Cabaret“ zu einem Publikumsliebling?

 

„Cabaret“ hat einfach alle Prämissen zu einem Publikumserfolg: das Werk ist nicht nur sehr bekannt, sondern auch vorbildlich gut geschrieben, die Musik beinhaltet lauter Hits, und das große DSTT-Team, das in diesen Wochen am Werk für diese neue...

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One Woman Show – Fortbildung für unabhängige Frauen

Der Verein zur Förderung der Frau in Rumänien (APFR) beendete im Spätherbst des vergangenen Jahres sein Erfolgsprogramm „Landesschule der Managerinnen“. Nun geht das Ausbildungsprogramm weiter und lässt auch andere Ideen daraus ans Licht kommen. Die Zielgruppe sind nun auch Frauen, die eigene private Unterfangen führen. Konkret geht es um rumänische Frauen, die unter anderen eine eigene Praxis im Bereich der Medizin, der Psychologie,...

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Westrumänische Wirtschaft mit positiven Bilanzen

Die Handelsbilanz aller westrumänischer Verwaltungskreise ist in den ersten elf Monaten des vergangenen Jahres positiv ausgefallen. Das heißt, dass in allen Kreisen mehr exportiert als importiert wurde. Führend in beiden Bereichen ist der Verwaltungskreis Temesch, der etwa soviel ausführte aber auch einführte, wie die anderen drei Kreise der Region zusammen. Gesagt sei, dass der Kreis Temesch mit seinen 216.000 Arbeitnehmern weitaus mehr als ein...

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Beiträge zur Banater Erinnerungskultur (8)

 

48 Gefallene des ersten Weltkriegs beklagt die kleine Ortschaft Segenthau/[agu bei Arad, die 1914-18 höchstens 800 Einwohner hatte. Das Denkmal, das die Hinterbliebenen für sie errichtet haben, bescheiden aber gepflegt, steht im kleinen Park vor dem Rathaus. Es ist einmal mehr ein Zeugnis für den Blutzoll, den die Deutschen des Banats, mit größerer oder minderer Begeisterung, „für Kaiser, König und Vaterland“ entrichtet haben. Diese Banater...

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Schach(-Matt?)

Von „Ein guter Schachzug“ bis zu „Bringt uns das Projekt Johannis 2.0 näher ans reale Europa?“ reichen die Reaktionen der Bukarester Medien, seit PNL-Chef Crin Antonescu die Regierungskoalition USL erzittern ließ und durchrüttelte, indem er den künftigen Vizepremier und Innenminister Klaus Werner Johannis als „unverhandelbaren“ Kandidaten seiner Partei benannte. Der Noch-Bürgermeister von Hermannstadt (dieser Beitrag musste Montag bei...

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Rumänien. Und wir?

Von Univ.-Prof. Dr. Rudolf Gräf, Prorektor der Universität „Babes-Bólyai“ Klausenburg

 

Dieser Beitrag versteht sich nicht als politische Analyse; es sind bloß einige Bemerkungen eines Bürgers und Historikers, der hierzulande das politische Tagesgeschehen mit Besorgnis verfolgt.

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Temeswarer Zeitalter ans Licht gebracht

Temeswar - Die archäologische Ausgrabungsstätte am Sankt-Georgs-Platz wurde nach zwei Monaten geschlossen. Die Archäologen brachten die verborgene Geschichte mehrerer Temeswarer Zeitalter ans Licht und da soll sie auch bleiben. Die Temeswarer sollen die Stadtgeschichte hautnah und fast ertastbar erleben können, denn die Architekten, die sich um den Plan der Neugestaltung der Innenstadt kümmern, suchen nun nach Möglichkeiten, die archäologischen...

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„Es ist schön so viele neue Menschen kennenzulernen“

Seit 2012 arbeitet Raluca Popa, 25, am Deutschen Kulturzentrum Temeswar. Sie studierte in Temeswar Internationale Beziehungen in deutscher Sprache und leitete zwei Jahre lang die deutsche Buchhandlung „Am Dom“. Am Deutschen Kulturzentrum ist sie für die Kulturarbeit der Einrichtung verantwortlich. BZ-Redakteur Robert Tari sprach mit Popa über Traumprojekte, Hürdenläufe sowie der grundsätzlichen Frage, womit sich eine Kulturreferentin tagtäglich...

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„...und keiner geht hin“

„Als Schriftsteller wie als Theaterautor[1] verstehe ich mich zunächst als Homme de lettres und als Europäer, der in Gesinnung und Weltsicht durch die republikanische sowie durch die bäuerliche Herkunft gleichermaßen geprägt ist, der über die Landesgrenzen hinaus schreibend tätig ist und heute zwischen Großstädten und ländlichen Gegenden pendelt. Aus diesen Gründen spricht mich der kämpferische Widerstand für die demokratischen Rechte im...

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