BANATER ZEITUNG: Nachrichtenarchiv

Kloster des Hl.Sava wird restauriert

Reschitza – Dr. Ljubica Raikic, die Direktorin der Kreisdirektion für Kultur und Nationales Kulturgut Karasch-Severin, verkündete in einer Pressekonferenz, dass das historisch bedeutende Kloster des Hl-Sava von Basiasch an der Donau restauriert wird. Das wahrscheinlich 1225 erbaute Kloster wurde vor zwei Jahren im Restaurierungsplan des Kulturministeriums für das Nationale Kulturgut aufgenommen.

2013 hat die Kreisdirektion für Kultur und...

[mehr]

Sie sind Teil der Geschichte geworden

Wie sagt man so schön: Den Berg bringt man am besten zum Propheten. JazzTM, das erste Jazzfestivals Temeswars, hat sich darum bemüht und einen großen Erfolg verbucht: Tausende Bürger nahmen freiwillig oder unfreiwillig an dem Musikfest teil. Und dieses flog nicht nur große internationale Namen ein, sondern schaffte es auch den Otto-Normalbürger anzusprechen, der mit Jazz nichts am Hut hat. Dabei wurde anfangs gebangt: Zu den täglichen...

[mehr]

Neuer Stallherr für Nonius

Temeswar - Das Pferdegestüt Izvin, Kreis Temesch, das älteste und bekannteste Pferdegestüt der Westregion, erhält baldigst mit der angekündigten Übernahme durch den Temescher Kreisrat einen neuen Herrn. Laut Kreisratsvorsitzenden Titu Bojin möchte der Kreisrat mittels einer verstärkten Sporttätigkeit im Izvin und einer gezielten Ausrichtung auf Tourismus diesem Gestüt mehr Attraktivität verleihen. In letzter Zeit war es vor allem aus Geldmangel...

[mehr]

Praktikumsprogramm für rumänische Studierende

Das Projekt für Studenten „Practica Ta“ (Dein Praktikum) ging in diesem Jahr in die letzte Runde. Derzeit verfügen 450 Studenten über ein Praktikum in den verschiedensten Partnerunternehmen. Im Herbst geht das Programm zu Ende. Die Vertreter haben noch drei Ziele. Als nachhaltiges Ergebnis soll eine Plattform entstehen. Diese soll als Mittler zwischen Studenten, Universitäten und Unternehmen fungieren. Ein weiteres Ziel ist die Veröffentlichung...

[mehr]

Bicicle Te Me – Restaurierung von Fahrrädern

Die Pedalen sind klobig, der Scheinwerfer ist groß wie eine Kokosnusshälfte, der Rahmen und der Lenker sind aus Stahl, der Sattel aus Leder und auf dem Vorderrad ein verchromtes Schutzblech – so sahen einst Fahrräder aus. So können sie auch heute aussehen. Doch heutzutage ist ein Fahrrad mehr als nur ein Verkehrsmittel, es ist zum bunten, schicken Accessoire geworden. Mit der Urform des Fahrrads, das 1817 von Karl Freiherr von Drais erfunden...

[mehr]

„Ohne die deutsche Minderheit gäbe es das Konsulat nicht“

Bis Ende dieser Woche muss der deutsche Konsul in Temeswar/Timişoara, Klaus Christian Olasz, sein Büro geräumt haben. Gemeinsam mit seiner Frau Ramona, Schauspielerin am Deutschen Staatstheater Temeswar, zieht er nach Bukarest, wo er an der Abteilung Politik und Medien der Deutschen Botschaft tätig sein wird. Raluca Nelepcu traf den deutschen Diplomaten noch vor seiner Abreise und sprach mit ihm über seine vierjährige Amtszeit in Temeswar.Herr...

[mehr]

Tagesthemen

Unser Präsident entdeckte, dass im Land, dessen Staatschef er ist, etwa die Hälfte der Bevölkerung auf dem Land lebt. Für diese Hälfte muss etwas getan werden. Als vielmaliger Minister, als Oberbürgermeister der Hauptstadt Bukarest hat er das nicht gewusst, auch als Chefunterhändler Rumäniens mit internationalen Kreditgebern nicht. Oder als (zeitweiliger) Vertrauter von Präsident Iliescu, als die postwendezeitliche Endlösung des ländlichen Raums...

[mehr]

Schikanen am Arbeitsplatz – nun eine Lösung

Beleidigungen, regelmäßige Schikanen, soziale Isolation oder harsche Kritik an der Arbeit lassen schon seit Jahren Leute verschiedenen Alters ein hartes Leben am Arbeitsplatz führen. Für all das gibt es einen Begriff: „Mobbing“ heißt es international und viele leiden darunter. Wenige trauen sich jedoch etwas dagegen zu unternehmen. Die meisten der Betroffenen haben gar keine Ahnung, dass sie etwas dagegen unternehmen können. Seit einem Jahr gibt...

[mehr]

Heimatstrom Donau

Zur Eröffnung des ungarischen Abschnitts der Wanderausstellung über die Migration der Deutschen im Donauraum im 18. Jahrhundert (ungarischer Titel: „Migrácio a Duna Térségében. A németek betelepülése a 18. században“) hat der Partner der Ausstellungsmacher aus Ulm, Sathmar, Arad, Temeswar, Reschitza und Novi Sad, das Janus Pannonius-Museum aus Pécs, mittelgroßes Geschütz aufgefahren: Der Pécser/Fünfkirchener Bürgermeister Zsolt Páva war gekommen,...

[mehr]

Ein weiteres Revolutionsdenkmal

Reschitza -  Das Architekturbüro Dan Cincu, Andra Pasăre & Cătălin Bulboacă ging als Sieger der Ausschreibung des Reschitzaer Rathauses für ein Revolutionsdenkmal im Zentrum von Reschitza, in der Nähe des kinetischen Springbrunnens von Constantin Lucaci, hervor. Es präsentierte den Entwurf eines Denkmals (Beton, Marmor?), das zwei zum Gebet erhobene stilisierte Hände darstellt, die sich aus einer Spiegelfläche aus Wasser emporstrecken. Der...

[mehr]
Seite 329 von 412