MEINUNG UND BERICHT: Nachrichtenarchiv

WORT ZUM SONNTAG: So dumm!?

Eine Belgierin wollte mit dem Auto zum Brüsseler Bahnhof fahren, um einen Freund abzuholen. Das bedeutete eine Fahrt von ungefähr 95 Kilometern. Allerdings hatte sie im Navigationsgerät ihres Autos das Ziel falsch eingegeben. So fuhr sie statt der 95 Kilometer bis nach Brüssel 1400 Kilometer in die falsche Richtung. Anstatt am Brüsseler Bahnhof kam sie in der kroatischen Hauptstadt Zagreb an. Auf ihrem „kleinen“ Umweg durchquerte sie in rund 60...

[mehr]

Zum Projekt von regionalem Interesse erklärt

Beim Projekt des Baus des Kronstädter Flughafens werden die Leitungen des Kreisrates und des Bürgermeisteramtes nicht im Stich gelassen. Haben sich bisher für dieses Projekt nur die Nachbarkreise Covasna und Harghita ausgesprochen und auch finanzielle Unterstützung zugesagt, gaben nun auch die anderen drei Kreise der Zentrumsregion ihre Zusage für dieses Projekt. In der Sitzung des Rates für regionale Entwicklung im Rahmen der Regionalen...

[mehr]

Bücher zum Reformationsjubiläum

Wolfgang Rehner war Stadtpfarrer in Hermannstadt/Sibiu sowie Sächsisch-Regen/Reghin und langjähriges Mitglied im Exekutivkomitee des Lutherischen Weltbundes. Heute arbeitet der Stadtpfarrer i. R. im landeskirchlichen Zentralarchiv in Hermannstadt. Anlässlich des Reformationsjubiläums hat Rehner das Gedenkbüchlein „Die Reformation im siebenbürgischen Sachsenland“, nach Veröffentlichungen der Bischöfe Daniel Georg Neugeboren, Georg Daniel Teutsch...

[mehr]

Ökumenische Kontaktpflege in Rumänien

In kurzer Zeit vielfältige ökumenische Kontakte sammelte jüngst eine bayrische Delegation aus dem Dekanat Selb in Rumänien. Der Ökumenebeauftragte des Dekanats, Pfarrer Ralf Haska, Pfarrerin Daniela Schmid und Pfarrer Dr. Jürgen Henkel hatten im Rahmen einer Stippvisite in Hermannstadt die Gelegenheit zur Begegnung mit der Rumänischen Orthodoxen Kirche. Mit von der Partie waren auch der frühere Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in...

[mehr]

Keine Hürden mehr für „Daddys“ Clique

In „Daddy“ Dragneas Partei erscheinen seit 2005, seit Mircea Geoană die PSD übernahm, Interessensrisse. Die gab´s wohl schon immer, nur offengelegt wurden sie erst seither. Die Mammutpartei, die fest in den trübsten Traditionen der einstigen Rumänischen Kommunistischen Partei steht, war noch nie so nahe am Zerreißen wie 2017.Erst stürzte sie ihren Premier Grindeanu per Misstrauensvotum, dann kam´s zur internen Schlammschlacht zwischen Parteichef...

[mehr]

„Nitzkydorf ist der liebste Ort auf der Welt – dort, wo ich zu Hause war und bin“

Dr. Hella Gerber lebt seit Mitte der 80er Jahre in Deutschland. Als Nephrologin und Fachärztin für Innere Medizin ist die 61-Jährige ärztliche Leiterin im KfH-Nierenzentrum Neusäß bei Augsburg. Im Herzen von Hella Gerber hat die Liebe zum Beruf große Konkurrenz mit der Liebe für die Heimat und Gemeinschaft. Seit über sechs Jahren ist die Rumäniendeutsche Vorsitzende der Heimatortsgemeinschaft (HOG) Nitzkydorf und gleichzeitig auch Vorsitzende des...

[mehr]

Das Banater Bergland im Rentenspiegel

Ab und an veröffentlicht die Rentenversicherungskasse Karasch-Severin Statistiken, die es in sich haben. Jüngst kam von dort eine ziemlich akribisch ausgearbeitete Übersicht über die Bürger, die im Banater Bergland Renten beziehen. Daraus geht erst mal hervor, dass im Banater Bergland fast 80.000 Rentner (genauer: Ende August 2017 waren es 79.731) leben, gegenüber etwa rund 50.000 erwerbsmäßig Tätigen. Die Zahl umfasst sowohl die Bezieher von...

[mehr]

Evangelische Kirche schaut Luther wieder aufs Maul

Martin Luther hat bei seiner Bibelübersetzung ins Deutsche dem Volk aufs Maul geschaut. Er hat damit die deutsche Sprache geprägt wie kein Zweiter. Die Evangelische Kirche hat bei der Neufassung der „Luther-Bibel“ 2017 wiederum Luther aufs Maul geschaut und manche „Verschlimmbesserungen“ oder auch unschöne Sprachanpassungen bei bekannten Texten rückgängig gemacht. Auf diesen Nenner kann man das Projekt der Evangelischen Kirche in Deutschland...

[mehr]

Ein Beitrag zur Donauraumstrategie

Starke Frauen, erfolgreiche Frauen, Frauen, die etwas bewegt haben: Darum geht es in dem jüngsten europäischen Donauprojekt „Danube Women City Guide“, das einen Beitrag zur Verwirklichung der Donauraumstrategie leistet. Koordiniert wird es vom Zentrum für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung der Universität Ulm und erfreut sich der Unterstützung mehrerer Partner aus unterschiedlichen Donauländern, wie etwa des Magazins „danube connects“ aus...

[mehr]

WORT ZUM SONNTAG: Wer Gott dient, hilft sich selbst

Die Pharisäer waren erklärte Feinde Jesu. Sie wollten ihn mit der Fangfrage bloßstellen, ob es erlaubt sei, dem römischen Kaiser Steuern zu entrichten. Jesus ließ sich eine Steuermünze geben, mit der sie ihre Steuern beglichen. Dazu benützten sie des Kaisers Geld. Darauf gab Christus die wegweisende Antwort: „Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gebührt, und Gott, was Gott gebührt!“Der Staat ist auf Steuern angewiesen, um sich lebensfähig zu erhalten....

[mehr]
Seite 405 von 729