MEINUNG UND BERICHT: Nachrichtenarchiv

Früh übt sich, was später gesund sein will

Sport ist gesund. Das klingt zwar sehr stark nach Klischee, jedoch ist es mit Studien belegte Realität. Wer regelmäßig Sport treibt, der lebt definitiv gesünder. Das regelmäßige Trainieren verbessert nicht nur die physische Gesundheit, sondern auch die psychische Fitness. Dadurch kann einer Vielzahl von Krankheiten vorgebeugt werden und die geistigen Fähigkeiten verbessern sich.Gerade im jungen Alter ist es wichtig, sportlich aktiv zu werden und...

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Wie riecht die Heimat, klingt die Fremde?

Großen Zulauf erhielt die in deutscher Sprache aufgeführte Interpretation von Edith Alibec unter der Regie von Dana Paraschiv der Buchvorlage „Warum das Kind in der Polenta kocht“ von Aglaja Veteranyi am 10. Mai im Odeon-Theater Bukarest. Der Nachlassverwalter von Aglaja Veteranyi, Jens Nielsen, äußerte sich folgendermaßen zu ihrer Darstellung: „Erfrischend zu erleben ist Alibecs reiches und ganz unangestrengt oszillierendes Repertoire an...

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30 ist in Ordnung, Boss?

Freitagvormittag in Bukarest. Ich möchte vom Steaua-Sportkomplex in Ghencea zum Rosetti-Platz im Stadtzentrum, so zügig wie es die hauptstädtischen Straßenverhältnisse zulassen. Doch weder vor dem Fußballstadion, noch an der Endhaltestelle der Straßenbahn warten Taxis. Eine Rufnummer habe ich gerade nicht zur Hand. Ich springe also in den erstbesten Bus und halte Ausschau, spätestens am Busbahnhof auf der Straße des 13. Septembers sollte...

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Im perfekten Schuh durchs Leben gehen

Berufsschulen zu besuchen - das war gestern in Rumänien. Junge Leute und vor allem deren Eltern wünschen sich, dass ihre Sprösslinge zunächst ein Lyzeum besuchen und anschließend ein Studium an der Universität absolvieren. Berufe zu erlernen, das ist was für dumme Leute, so denken immer noch viele. Diese falsche Mentalität führte dazu, dass in den letzten 20 Jahren zahlreiche rumänische Berufsschulen geschlossen wurden. Für Robert Ilie aber war...

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Ein Fenster zur Vergangenheit – ohne ideologische Belastung

„Ein Fenster zur Vergangenheit“ solle es sein, sagt Museumsdirektor Ernest Oberländer-Târnoveanu. „Unsere Visitenkarte, unser Blick in den Spiegel“, formuliert es Akademiemitglied Dan Berindei. Lucian Romaşcanu, Vorsitzender der Kulturkommission des Senats, verspricht: Das Parlament werde alles tun, um aus dem „Ort der nationalen Erinnerung“ einen „Ort des Stolzes“ zu machen und „unserer Vergangenheit eine Zukunft zu sichern“. Präsidialberater...

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Rost an der Achse

Nach dem EU-Beitritt Polens, 2004, kam die Idee einer „Achse Frankreich-Deutschland-Polen“ auf, die zu einem neuen Kern-europa führen sollte. Gegen Ende der Präsidentschaft von François Hollande und mit der von Jaroslaw Kaczynski ferngelenkten polnischen Regierung vereisten die französisch-polnischen Beziehungen. Die Enden der Achse rosteten.Nach dem Wahlsieg von Emmanuel Macron wich die Ministerpräsidentin Polens, Beata Szydlo, sonst eine...

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DWC Ungarn mit Auftaktveranstaltung in Temeswar

Der Deutsche Wirtschaftsclub (DWC) Ungarn feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen. Das runde Jubiläum nahm der Vorstand des DWC Ungarn wahr, um den Club auch in Temeswar vorzustellen. Im Multifunktionssaal des Temescher Kreisrats organisierte der Leiter der Temeswarer Sektion und Geschäftsführer der Firma „Syonic“, Michael Bullert, eine Auftaktveranstaltung der Sektion Temeswar, bei der Geschäftsleute aus Ungarn und Rumänien dabei waren....

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Gelände an der Oituz-Straße umstritten

Der Bau eines Parkplatzes in unmittelbarer Nähe der Temeswarer Innenstadt löst immer wieder neue Diskussionen aus, so auch auf der jüngsten Kommunalratssitzung. Ein Parkhaus wäre in Temeswar an der Oituz-Straße nur möglich, wenn dem Bürgermeisteramt ein Gelände zur Verfügung gestellt wird. Ein Projekt sieht einen Geländetausch mit dem Bürgermeisteramt, dem Temescher Kreisschulamt und der West-Universität Temeswar vor. Genauer geht es um das...

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Besorgniserregender Mangel an Arbeitskraft

Mit einem akuten Mangel an Arbeitskräften konfrontiert sich gegenwärtig das Kronstädter Kreisgebiet. Durch die zahlreichen hier angesiedelten ausländischen Firmen, durch die Neugründung von Klein- und mittelständischen Betrieben ist der Vorrat an qualifizierter Arbeitskraft fast erschöpft. Es gibt eine Reserve von rund 9000 Personen, die einen Arbeitsplatz suchen, doch 90 Prozent davon verfügen über keine Schulausbildung. Dadurch können diese...

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„Man muss etwas bewegen wollen“

Irina Anghelescu studiert Deutsch und Schwedisch an der Fremdsprachenfakultät der Universität Bukarest (UB). Schon im ersten Studienjahr hatte die junge Studentin aus Râmnicu Vâlcea die Gelegenheit, den Gutenberg Verein in Bukarest zu leiten. Über ihre ersten Erfahrungen als Jugendleiterin bei einer deutschsprachigen Organisation in der Hauptstadt und über die Ziele des Gutenberg Vereins auf nationaler und europaweiter Ebene sprach Irina...

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