MEINUNG UND BERICHT: Nachrichtenarchiv

WORT ZUM SONNTAG: Der Tod ist nicht das Ende

Im Lauf der Jahrtausende war es immer der Wunsch der Menschheit, Tod und Neubeginn zu erfahren. Verzweiflung und Isolation scheinen momentan überhand zu nehmen. Was sich zu Ostern ereignete, hatte Auswirkung auf die Zukunft der gesamten Menschheit. „Vergesst eure Hoffnung nicht“, mahnt uns die Bibel hundertfältig. Seit Ostern ist es anders geworden! Der Tod ist nicht das Ende. Wir werden die Fülle des Lebens haben und das Licht schauen. Das...

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Im Einsatz für die nationale Ärztefront!

Im Krieg gegen den Coronavirus: Ärzte und Pfleger kämpfen an der Front – unsere sichtbaren Helden. Doch wie in jedem Krieg gibt es auch jenseits des Schlachtfelds unsichtbare Helfer. Menschen, die einen wichtigen Beitrag leisten, viele sogar als Volontäre. Im Krieg zählen andere Werte als Geld. Einen Beitrag leisten – das wollte auch Mihai Toma aus Bukarest. Im Fernsehen sah der junge Mann erschüttert, wie unzureichend unsere Ärzte und Pfleger...

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Die Mehrheit hat einfach nur Angst

Mit den Ängsten und Sorgen der Bevölkerung während der Ausgangssperre und der Frage, was kommt danach, befasste sich eine am 13. April veröffentlichte Umfrage des Meinungsforschungsinstituts IRSOP. Die Fragen, zwischen dem 6. und 7. April telefonisch an 768 erwachsene Personen gerichtet, befassen sich mit persönlichen Ängsten, der Einschätzung zur Schwere und Dauer der Krise, der Zufriedenheit mit den Maßnahmen der Regierung und dem Vertrauen in...

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Neues aus der Schulbuchwerkstatt

Wie das laufende Schuljahr angesichts der Coronakrise abgeschlossen werden kann, steht in den Sternen. Niemand kann genau absehen, wie sich die Epidemie entwickeln und welche Folgen das kurz- oder langfristig, hier und weltweit, für Wirtschaft, Bildung, Gesundheit, Kultur, Soziales oder Politik haben wird. Die Medien berichten über allerhand pessimistische Szenarien, aber auch über hoffnungsvolle Forschungsergebnisse, letztlich jedoch kommt man...

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Er förderte besonders Wissenschaftler aus Rumänien

Am 4. April ist der renommierte Historiker und Publizist Wolfgang Schuller mit 84 Jahren gestorben. Einem breiten Lesepublikum war er sowohl als Autor populärer Bücher zu Themen und Gestalten des Altertums, etwa durch Biografien von Cicero und von Kleopatra (letztere ist auch auf Rumänisch erschienen), als auch als scharfsinniger Kommentator des Zeitgeschehens und der jüngeren Geschichte bekannt. Wolfgang Schuller wurde zwar 1935 in Berlin...

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Aussortierung der Alten

Triage (von fr. trier – sortieren, aussuchen, auslesen –  deutsche Bezeichnung auch Sichtung/Durchsicht oder Einteilung) bezeichnet ein nicht gesetzlich kodifiziertes oder methodisch spezifiziertes Verfahren zur Prioritisierung medizinischer Hilfeleistung, bei hohem Aufkommen an Patienten und unzureichenden Ressourcen. Aufgeschobene medizinische Hilfeleistung wird damit unvermeidlich. Ohne eine strukturierte Triage (Einstufung) entsteht die...

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„Das unbeschreibliche Gefühl, dass man zusammen ist, trotz Trennung“

Zur Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus ist die Bewegungsfreiheit im öffentlichen Raum weiterhin eingeschänkt. Auch die Schwarze Kirche, eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten landesweit, hat ihre Pforten geschlossen. Doch die Kommunikation mit der Gemeinde bleibt weiterhin aufrecht. Seit ein paar Wochen werden die Gottesdienste per Internet übertragen und das hat viele Vorteile. Zum Beispiel wurde der Gottesdienst vom Sonntag Judika,...

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Ökonomischer Stillstand, gesellschaftlicher Kollaps

Seit mehr als vier Wochen befindet sich Rumänien nun im Ausnahmezustand und die Zwischenbilanz schmeckt bitter: Mittwoch Mittag zählte das Land 7216 Infizierte und 362 Tote. Deutlich weniger also als in anderen EU-Staaten, aber inzwischen dürfte jeder wissen, dass bei 74.827 Tests (die bis Mittwoch Mittag bearbeitet wurden) die Dunkelziffern viel höher liegen müssten. Während die Bürger, in Angst und Schrecken versetzt und in ihren Wohnungen...

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Hoch-Zeit für Propheten

Wer den heutigen öffentlichen Diskurs (die Unterschiede zwischen Ost und West – Ausnahmen Ungarn und Polen – sind bloß Nuancen) nicht taub und blind zur Kenntnis nimmt (oder von sich abperlen lässt), der wird rasch feststellen (müssen), dass der Wortschatz der (auch Möchtegern-)Meinungsmacher sich ziemlich radikal gewandelt hat (Heinrich Heines genialer Reim auf „radikal” lautet: „ratzekahl”!). Der Diskurs dreht sich fast ausschließlich um die...

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„Das Banat ist das beste Beispiel gelebter Multikulturalität“

Das Deutsche Kulturforum östliches Europa wurde im Jahr 2000 als gemeinnütziger Verein mit Sitz in Potsdam gegründet. Die Einrichtung nimmt sich vor, die Kultur und Geschichte jener Gebiete bekannt zu machen, in denen Deutsche gelebt haben bzw. noch leben. Für das Länderreferat Südosteuropa, zu dem auch Rumänien gehört, ist seit 2017 Dr. Ingeborg Szöllösi zuständig. In dem folgenden Gespräch erzählt Ingeborg Szöllösi unter anderem von den...

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