BANATER ZEITUNG: Nachrichtenarchiv

„Die Schwingungen haben mich angezogen“

In Zsolt Szabos Leben dreht sich alles um Musik: Zurzeit spielt er in der Rockband Burning Table (www.burningtable.com) und verwaltet zusammen mit seinem Freund und Bandmitglied Sa{i Vu{can die private Musikschule „Artsoma“, wo ungefähr 120 Schüler Musik und Bildende Künste studieren. ADZ-Redakteurin Marion Kräutner sprach mit ihm über seinen musikalischen Werdegang und seine gegenwärtigen Projekte.

Wie bist du ursprünglich zur Musik gekommen?

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Senioren betreiben einen Autorenverlag

Einer der größten Buchmärkte der Welt findet sich in Deutschland. Jährlich erscheinen rund 90.000 Titel. Allein in Berlin gibt es 188 Verlagshäuser. Laut dem Goethe Institut können rund 22.800 Unternehmen im weitesten Sinne dem herstellenden oder verbreitenden Buchhandel zugerechnet werden.

Der deutsche Buchmarkt ist inzwischen unüberschaubar. Wer Erfolg haben möchte, muss sich aus der breiten Masse hervorheben können. Große Verlage beachten...

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Handwerksunternehmen unter einem Dach

Einen Inkubator für KMU im Bereich des Handwerks gibt es in der Gemeinde Dumbravita bei Temeswar/ Timisoara. Der Bau der Gebäude kostete 4,8 Millionen Lei, von denen 1,7 Millionen Lei aus EU-Fonds gedeckt sind, der Rest wurde durch die finanzielle Beteiligung der kommunalen Behörden aus Dumbravita und Temeswar gesichert. Der Bürgermeister von Temeswar, Nicolae Robu, und jener der Gemeinde Dumbravita, Victor Malac, eröffneten kürzlich, zusammen...

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Warme Mahlzeit im Kloster

Die junge Sarah hat vor kurzem ihr Abitur absolviert. Sie ist aus Deutschland nach Rumänien gekommen, um als Freiwillige in Temeswar/ Timisoara zu arbeiten und den Patern vom Katholischen Salvatorianer Orden bei ihren sozialen Aktivitäten zu helfen. Aus einer neuen Perspektive die Welt zu sehen, „aus der Reichtums-Gesellschaft heraus zu kommen“, bevor sie anfängt zu studieren. Dabei soll ihr das Jahr hier in Rumänien helfen. Sarah, Freiwillige...

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Beiträge zur Banater Erinnerungskultur (28)

Unter Historikern wird behauptet, dass der erste Weltkrieg der End- und Höhepunkt der Entwicklung der Nationalstaaten war. Dies bestätigend darf hinzugefügt werden, dass dieser „End- und Höhepunkt“ durch den „Weltbrand“ erstmals in der Geschichte der Menschheit bis dorthin geführt wurde, dass eine Nation die andere(n) gänzlich auslöschen wollte, es sich also um einen totalen Vernichtungskrieg gehandelt hat (ausgedrückt beispielsweise durch das...

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Hohe Politik und Minderheitenproblematik

Bildung in deutscher Sprache, Restitutionsgesetze und Wiedergutmachung aller Art, Fort- und Ausbildung, sowie die Rolle von Bernd Fabritius (CDU/ CSU) in der hohen Politik Deutschlands – das alles waren Themen beim Treffen von vier Bundestagsabgeordneten aus dem Ausschuss für Vertriebene und nationale Minderheiten mit den Vertretern des Demokratischen Forums der Deutschen im Banat und seinen Mitgliedsinstitutionen. Begleitet wurde die Delegation...

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„Kollektives Schweigen“ verurteilen

Dem Appell des parteilosen Senators Sorin Iliesiu zur „Verurteilung des kommunistischen Totalitarismus durch die Mitglieder des Parlaments Rumäniens“ wird viel zu wenig Beachtung geschenkt. Allein in der Monatszeitschrift „Contemporanul“ des Nicolae Breban wird er nunschon in der vierten Folge durch Umfragen in der rumänischen Politik und Intellektualität zur Debatte gestellt. Diesmal antwortet u.a. einer der geradlinigsten Akteure der rumänische...

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Gedenkstein für Tschanader Deutsche enthüllt

 Nostalgie Erinnerungen, aber auch tief empfundene Trauer mögen die Banater Schwaben empfunden haben – die Ausgewanderten und die Hiergebliebenen – als am vergangenen Sonntag in der Temescher Großgemeinde Tschanad das Ahnendenkmal für alle Deutschen eingeweiht wurde, die je im Ort gelebt und gewirkt haben. Der Obelisk vor der römisch-katholischen Kirche steht für alle 22.500 Deutschen aus Tschanad/ Cenad, von 1764 bis in die Gegenwart hier gelebt...

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Eine Banater Kirchweih in Sanktanna

„Weh dem, der keine Heimat hat!“ schrieb der deutsche Philosoph Friedrich Nietzsche in seinem Gedich „Vereinsamt“. Anton Bleiziffer, Kulturbeauftragter der Heimatsortsgemeinschaft (HOG) Sanktanna, führt dem bekannten Zitat hinzu: „Wir haben eine Heimat und wir stehen dazu.“

Darum reisen auch jedes Jahr Hunderte Rumäniendeutsche aus der ganzen Welt nach Sanktanna/Sântana an. „Wir kommen immer wieder gerne“, so Bleiziffer. „Solange wir kommen...

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„Mich inspiriert eigentlich alles”

Sebastian Spanache (Klavier), Csaba Sánta (Bass) und Radu Pieloiu (Schlagzeug) bilden zusammen das „Sebastian Spanache Trio“. Seit dem Herbst 2011 spielen sie in dieser Besetzung und haben schon zwei Musikalben herausgebracht. 2013 haben sie beim nationalen Wettbewerb-Festival „Johnny Raducanu“ in Braila teilgenommen, wo sie mit dem Großen Preis ausgezeichnet wurden. ADZ-Redakteurin Marion Kräutner sprach mit Sebastian Spanache über sein Leben...

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