KULTUR: Nachrichtenarchiv

Online-Lesung und Diskussion mit Gabriela Adameșteanu

Die Schriftstellerin Gabriela Adameșteanu wird nächsten Mittwoch, am 27. Januar um 19.30 Uhr (rumänische Zeit) auf Einladung der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, des Literaturhauses am Inn und in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Botschaft in Bukarest und dem Österreichischen Kulturforum, in einer Online-Lesung auf Rumänisch und Deutsch über die Entstehung sowie die Aktualität ihres Romans „Verlorener Morgen“ sprechen. „Verlorener...

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Schriftsteller-Chronist seiner Gemeinschaft

Ende des Jahres 2019 erschien ein Band mit Autorenportraits, Essays und Rezensionen unter dem Titel „Über deutsche Dichter, Schriftsteller und Intellektuelle aus Rumänien“ von Anton Sterbling, der auch in Rumänien über den Schiller-Verlag vertrieben wird (ISBN 978-3-86356-251-9, 216 Seiten, 78 Lei). Prof. Dr. Sterbling ist einer der besten, intimen Kenner von Leben und Werk Lippets. Daher sei diesem Beitrag ein Kernzitat aus dem Buch...

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Ave Maria

„Ave Maria“ – Gegrüßet seist du Maria – ist neben dem „Vater Unser“ das wichtigste Gebet der katholischen Kirche. Es beginnt mit der Anrufung Marias, der Mutter Jesu Christi, und klingt aus mit der Bitte um den Beistand in der Todesstunde: ora pro nobis . . . in hora mortis nostrae. Dieses Gebet ist im Laufe der Jahrhunderte immer wieder in die Musik übersetzt worden. Eine der berühmtesten Vertonungen ist das „Ave Maria“ von Bach/Gounod. Charles...

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Zum 300. Geburtstag von Giovanni Battista Piranesi

In den von der Bukarester Știrbei-Vodă-Straße aus zugänglichen Erdgeschossräumen des Nationalen Kunstmuseums Rumäniens ist seit dem 5. Dezember 2020 und noch bis zum 28. März dieses Jahres eine Ausstellung zu sehen, die dem künstlerischen Werk des großen italienischen Kupferstechers, Architekten, Kunsttheoretikers und Archäologen Giovanni Battista Piranesi (1720-1778) gewidmet ist. Von den 52 Exponaten, die in zwei großen Sälen zu sehen sind und...

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Grafikdesign hat das 20. und 21. Jahrhundert geprägt

Grafikdesign ist überall. Auf den Straßen, in Einrichtungen, in Büchern und Magazinen, in Filmen, auf dem Smartphone, auf der Kleidung, die man tagtäglich trägt, auf dem heimischen sowie auf dem Arbeitsrechner. Grafikdesign hat den Look des 20. und 21. Jahrhunderts geprägt. Sowohl im Westen als auch im Osten. Seine Funktion war stets die gleiche, nur die Message änderte sich je nach Kunde bzw. Auftraggeber. Coca-Cola wollte Flaschen verkaufen,...

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Celan sang rumänische Volkslieder

„Dann trank er zu einer Hammelkeule eine Flasche Mirabelle, einen starken Schnaps, seine Frau und wir tranken Bordeaux, er trank eine zweite Flasche Mirabelle, Bordeaux dazwischen, in der Pergola vor der Küche, am Himmel die Sommersterne. …er begann zu tanzen, sang rumänische Volkslieder, kommunistische Gesänge, ein wilder, gesunder, übermütiger Bursche.“ So konnte er auch sein, der große deutsche Dichter, der aus den Quartieren von Friedrich...

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Kultstätten im ökumenischen Spannungsfeld

Review of Ecumenical Studies (RES), die international geschätzte Zeitschrift des Instituts für Ökumenische Forschung Hermannstadt (IÖFH) an der Lucian-Blaga-Universität Sibiu (ULBS), plant für 2021 die Veröffentlichung architektonischer, archäologischer, kunsthistorischer, religionswissenschaftlicher, politikwissenschaftlicher und theologischer Fachartikel zum Thema des wechselhaften öffentlichen Umgangs mit Kultstätten. Obwohl das westliche...

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Jahrbuch 2021 „Auf der Suche nach Frieden“

Rechtzeitig zum Neuen Jahr erschien jüngst im Schiller-Verlag der 66. Jahrgang des Siebenbürgisch-Sächsischen Hauskalenders, das Jahrbuch 2021 mit dem Titel „Auf der Suche nach Frieden“, welches von Berthold W. Köber im Auftrag der Gemeinschaft Evangelischer Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben im Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland e.V. (ehemals: Hilfskomitee) in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Kirche A. B. in...

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Maskierte Nackedeis, Homeoffice mit Kater und andere Fauxpas...

Kann man über Corona schmunzeln oder gar lachen? Die Antwort kennen die Leser der Wochenend-Seite der ADZ: Dort verewigte der Karikaturist Ioan Cozacu, Künstlername NEL, das vergangene Corona-Jahr. Sympathisch-griesgrämige Männchen mit Wurstnase und vorgestülpter Oberlippe illustrierten den Lockdown mit der nervigsten Frage: „Wo seid ihr gerade?“ Oma will es wissen – und die ganze Familie brüllt ins Telefon zurück: „zu Hause!“   Zielsicher...

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Homo Sum – Porträts erzählen von Leben und Hoffnung

Zwanzig oft überlebensgroße Werke umfassen die Ausstellung des banat-schwäbischen Künstlers Bruno Maria Bradt im Bánffy-Palais des Klausenburger Kunstmuseums. Eine Woche vor Weihnachten fand die Vernissage von „Homo Sum“ statt. Für den gebürtigen Temeswarer ist es die erste Ausstellung in Rumänien und auch die erste in einem Kunstmuseum. Die Graphiken des Fürther Künstlers wurden bisher in Galerien und auch in Kirchen in Deutschland, wo er seit...

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