Temeswar – Die Bauarbeiten zur Modernisierung der Eisenbahnstrecke Karansebesch/Caransebeș–Temeswar/Timișoara–Arad nehmen sichtbar Gestalt an. In der Gegend des Temeswarer Nordbahnhofs wurde nun das erste Metallsegment der neuen Fußgängerbrücke montiert, die künftig Reisende zwischen dem Bahnsteig, dem zweiten Bahnhofsgebäude an der Nera-Straße und einem dreistöckigen Parkhaus verbinden soll. Laut dem Unternehmen der Eisenbahngesellschaft...
Sathmar – Nach dem Zentralpark und dem Grünareal im Viertel Micro 16 wird nun auch einer der traditionsreichsten Parks in Sathmar/Satu Mare in neuem Glanz erstrahlen: Der Vasile-Lucaciu-Park, von vielen Einheimischen liebevoll „Parcul de la Lupoaică“ („Park bei der Wölfin“) genannt, steht kurz vor einer umfassenden Sanierung. Die Stadtverwaltung treibt die städtebauliche Erneuerung mit Nachdruck voran. Aktuell läuft die Ausschreibung für die...
Temeswar – Über 500 Kisten mit offiziellen Dokumenten sind bereits aus dem Archiv des Rathauses Temeswar/Timișoara transferiert worden. Damit hat die Stadt das bislang umfangreichste Projekt zur Digitalisierung und Neuordnung ihres Dokumentenbestandes gestartet, wie aus einer Pressemitteilung des Bürgermeisteramts hervorgeht. Mit der Umsetzung des Projekts wurde das Unternehmen „Iron Mountain“ beauftragt, das den Auftrag im Rahmen einer...
Bozovici – Infolge des besorgniserregend niedrigen Wasserstands des Stausees Tăria Mare am Minisch/Bach, von wo aus die Großgemeinde Bozovici im Almascher Land mit Fließendwasser versorgt wird, entschied die Gewässerverwaltung ABA Banat, die Wasserzufuhr der Ortschaft zu rationieren. Damit muss das Aufbereitungs- und Versorgungsunternehmen täglich zwischen 18 und 22 Uhr die Fließendwasserlieferungen einstellen, weil ABA Banat die...
Temeswar – Die Temeswarer Stadtverwaltung plant die Einführung eines einheitlichen Regelwerks für die sechs städtischen Friedhöfe, um die Verwaltung zu verbessern, Kosten zu senken und ökologiefreundlicher zu handeln. Ziel sei es, ein angenehmes Umfeld für Trauernde zu schaffen und gleichzeitig die Vorgaben für die Pflege der Anlagen zu optimieren. Eine der wichtigsten Neuerungen betrifft das Verbot von Plastikrosen und künstlichen...
Kronstadt – Das Europäische Olympische Jugend-Winterfestival wird im Jahr 2027 in der Umgebung von Kronstadt stattfinden. Die Vorbereitungen beginnen aber schon in diesem Jahr. Am Donnerstag, dem 11. September, kündigte der Kreisratvorsitzende Adrian Veștea im Rahmen einer Pressekonferenz zum Thema Grand Prix im Skispringen in Rosenau/Râșnov an, dass Rumänien gemäß den internationalen Verfahren in die Vorbereitungsphase für das olympische...
Temeswar – Turkish Airlines wird ab dem kommenden Jahr die Strecke Temeswar/Timișoara – Istanbul bedienen. Dies kündigte Alfred Simonis, Vorsitzender des Temescher Kreisrat, am Donnerstag an. „Wir verbinden den Westen des Landes mit einem neuen internationalen Luftfahrthub. Ab nächstem Jahr wird Turkish Airlines die Strecke Temeswar – Istanbul bedienen“, informierte Simonis auf seiner Facebook-Seite. Er betonte, dass die Airline großes Vertrauen...
Temeswar – Die Stadt Temeswar/Timișoara macht einen bedeutenden Schritt im Sportbereich: In der Mircea-cel-Bătrân-Straße wird in der kommenden Woche die erste von der Stadtverwaltung neu errichtete Sportbasis seit Jahrzehnten fertiggestellt. Die moderne Anlage trägt den Namen „Vasile Deheleanu“ – zu Ehren des mehrfachen rumänischen Meisters mit „Ripensia“ Temeswar, WM-Teilnehmers 1934 in Italien und späteren Trainers der „Politehnica“. Der...
Temeswar (ADZ) – In Temeswar entsteht bis Anfang 2026 ein neues Hotel der Radisson-Gruppe. Das Galaxy Hotel Temeswar wird unter der Marke Radisson Individuals geführt und ist das erste Haus dieser Linie in Rumänien, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Die Eröffnung ist für das erste Quartal 2026 vorgesehen. Das neu gebaute Hotel entsteht in der Gheorghe-Lazăr-Straße 18–20. Es soll 48 Zimmer und Apartments umfassen, darunter drei...
Reschitza – Reschitza ist seit einigen Jahren intensiv bemüht, den Schwertransport – hauptsächlich Durchquerungen der Stadt mit 50-/60-Tonnen-Holztranportern und Zulieferfahrten von Kipplastern mit Schrott für das inmitten der Stadt gelegene Stahlwerk – möglichst vom (um viel EU-Geld) generalüberholten Hauptstraßennetz der Talstadt fernzuhalten. Das geht (nicht nur) wegen der gebirgigen und gewässerreichen Landschaft, in welche die Stadt...