Karansebesch/Reschitza – In der Gemeinde Copăcele, zwischen Karansebesch und Lugosch im Tal der Temesch gelegen, leben rund 200 Familien von Ukrainern. Alle haben sich im Rathaus, vor (Interim-)Bürgermeister Viorel Hîrțoacă, bereit erklärt, Flüchtlingsfamilien aus der Ukraine aufzunehmen und sich auch sonst als Freiwillige zur Verfügung zu stellen, wenn und wo Hilfe nottut.
Der kommissarische Bürgermeister: „Wir wollen und können Flüchtlinge aus...
Bukarest – Um einen Überblick über die vielseitigen Unterstützungsmöglichkeiten, aber auch zur allgemeinen Entwicklung der Situation in der Ukraine oder einfach nur zur Einsicht in die wichtigsten Medienberichte zu erlangen, haben zwei Volontäre die Webseite www.razboi.info erstellt.
Ohne viel Wert auf Design oder Förmlichkeiten zu legen, bietet die im zweisprachigen rumänisch-ukrainischen Format aufgebaute Seite klar strukturierte und überaus...
Kronstadt – Die Transilvania-Universität in Kronstadt/Brașov investiert seit Jahren in die Renovierung mancher ihrer Gebäude. So wurde im Jahr 2019 das Rektoratsgebäude vom Rudolfsring/Bulevardul Eroilor Nr. 29 fertiggestellt. Im Erdgeschoß arbeitet das Multikulturelle Zentrum, eine Räumlichkeit wo u.a. Ausstellungen, Konzerte, Buchvorstellungen und Filmvorführungen stattfinden.
Daneben war bis vor Kurzem das Konfuzius-Zentrum in Betrieb. Nach...
Reschitza – „Ich möchte das Dilemma durch Kommunizieren lösen, ich probiere es, denn es gibt eine falsche Perzeption in der Stadt, ich spüre die. Es gibt sogar mir nahestehende Menschen, Menschen, die ich seit vielen Jahren kenne, die keine blasse Ahnung haben, was oben in den Bergen passiert, die sich nicht zusammenreimen können, wieso Reschitza Nutznießer von Geschäftsaktionen auf dem Semenik sein könnte. Die Riesenkonfusion besteht im Dilemma...
Reschitza – Das Büro für Forst- und Gewässerschutz der Dienststelle für Öffentliche Ordnung Karasch-Severin organisierte übers vergangene Wochenende Vorbeuge- und Bekämpfungsmaßnahmen gegen den illegalen Holzeinschlag und -handel im Banater Bergland. Dabei ging es um die Überprüfung der im Verkehr befindlichen Holztransporter, um die Kontrolle von Holzlagern, Sägewerken und Holzhändlern.
Die viertägige Aktion, die Dienstag abgeschlossen wurde,...
Temesch (ADZ) - Am Wochenende sind über ein Hundert ukrainische Flüchtlinge im Kreis Temesch eingetroffen. Die meisten wurden in der Gemeinde Ebendorf/Știuca südöstlich von Lugosch/Lugoj untergebracht, wo eine ukrainische Mehrheit lebt. Wenige kamen bei in Privathäusern und sogar Hotels in Temeswar kostenlos unter. In Ebendorf gibt es derzeit noch mehr Unterkunftsangebote als Kriegsflüchtlinge. Die meisten, hauptsächlich Frauen und Kinder, aber...
Temeswar (ADZ) – „Die Caritas der Diözese Temeswar/Timi{oara möchte ihre Hilfe und Unterstützung Flüchtlingsfamilien aus der Ukraine, die sich in Rumänien in Sicherheit fühlen, anbieten. In den kommenden Tagen werden 15 Zimmer frei, die von Flüchtlingsfamilien in der Ukraine belegt werden können“, heißt es seitens des Temeswarer Caritas-Verbandes.
Die Unterkünfte befinden sich in drei verschiedenen Ortschaften im Verwaltungskreis Temesch/Timiö....
Bukarest – Seit Samstagnachmittag, 16 Uhr, funktioniert am Nordbahnhof rund um die Uhr eine Info- und Koordinierungstelle für Flüchtlinge aus der Ukraine. Somit versucht die Stadt, über die Generaldirektion für Sozialhilfe (ASSMB) den vor dem Ukrainekonflikt Geflüchteten einerseits Informationen zu Verkehrsmitteln und Transitmöglichkeiten zu bieten und soll gleichzeitig als Vermittlungsstelle für temporäre Unterkünfte fungieren.
Sathmar (ADZ) - Seit letzter Woche sammelte das Kreisforum Bihor Spenden für Flüchtlinge aus der Ukraine. Durch die Spenden konnten auch Hygieneartikel wie Windeln und weitere Sachgüter gekauft werden. Am Dienstag wurden die Sachspenden mit zwei Fahrzeugen nach Sighetu Marmației transportiert. Mit dem forumseigenen Mikrobus bietet man Flüchtlingen eine Mitfahrmöglichkeit vom Grenzübergang Sighetu Marmației Richtung Großwardein/Oradea. Die meisten...
Erdeed - Der Fasching wird in Erdeed/Ardud seit mehr als 20 Jahren mit dem „Funka“/Funkenfest verabschiedet. Obwohl es den ganzen Tag regnete, hatten die Veranstalter des Funkenfestes auch heuer Glück, denn vergangenen Samstag gerade kurz nach 18.00 Uhr hörte es auf zu regnen, sodass die ganze Feier wie geplant ablaufen konnte. Traditionsgemäß zündeten die Jugendlichen das Funkenfeuer an und um 19.00 Uhr wurde auch das Kreuz angezündet. Geleitet...