Temeswar - Die Stadt Temeswar/Timișoara aktualisierte ihren Antrag auf Mittel aus dem Wiederaufbau- und Resilienzplan (PNRR) auf fast 14 Millionen Euro für den Kauf öffentlicher Verkehrsmittel. Gemeinsam mit den Nachbarortschaften Dumbrăvița und Giroda/Ghiroda sollen auch 49 Ladestationen dafür gebaut werden.
Ein Beschlussentwurf zur Aktualisierung und Ergänzung des Projekts „Anschaffung umweltfreundlicherer Verkehrsmittel (Oberleitungsbusse)...
Reschitza/Karansebesch – Auf der Wahlversammlung der PSD-Stadtorganisation Karansebesch vom vergangenen Samstag lancierte der aus Bukarest angereiste Vizepremier der Regierung und Transportminister Sorin Grindeanu (PSD) ein paar giftige Attacken gegen Romeo Dunca, den von der PNL gestellten Kreisratschef von Karasch-Severin. Dunca hatte im letzten kommunalen Wahlkampf den damals amtierenden PSD-Kreischef und Kandidaten zur Wiederwahl, den...
Kronstadt – Steffen Schlandt, Kantor und Organist der Honterusgemeinde aus Kronstadt/Bra{ov, gibt am Samstag, dem 24. September, um 18 Uhr in der Schwarzen Kirche das Abschlusskonzert der „Organ Nights 2022“. Im Programm stehen Josef Gabriel Rheinbergers 17. Orgelsonate in H-dur op. 181 (Fantasie-Sonate), Nimrod von Edward Elgar, Ludwig van Beethovens Allegretto aus der 7. Symphonie, Alexandre Guilmants Scherzo und Felix Mendelssohn Bartholdys...
Tschanad (ADZ) - Das Bistum Temeswar feiert jedes Jahr als Nachfolgediözese auf rumänischem Gebiet der Diözese Tschanad am 24. September das Hochfest des Heiligen Gerhard. In diesem Jahr zelebriert S.E. Dr. hc. Martin Roos, emeritierter Bischof von Temeswar, anlässlich des Kirchweihfestes dieses Gotteshauses und der Diözesanwallfahrt, am Samstag um 11.00 Uhr, in der römisch-katholischen Pfarrkirche zu Tschanad/Cenad, ein Pontifikalamt. Die...
Hermannstadt - Am 24. September um 18 Uhr findet erneut eine Gesprächsrunde im Rahmen der „Hermannstädter Gespräche“ im Spiegelsaal des Demokratischen Forums der Deutschen in Hermannstadt statt. Unter dem Titel „Schule mit deutscher Unterrichtssprache in Rumänien – quo vadis?“ diskutieren Prof. Dr. Romiță Iucu (Universität Bukarest, Experte für Bildungspolitik und Lehrerausbildung, Vorstandsmitglied des Verbands Europäischer Universitäten in der...
Bukarest - Das Kulturhaus „Friedrich Schiller“ in Bukarest und der Verlag Eikon laden am heutigen Mittwoch um 18 Uhr zu einer neuen, der zeitgenössischen rumänischen Literatur gewidmeten Veranstaltung ein. Im Rahmen des Literaturabends wird die Schriftstellerin Maria Dobrescu ihren frisch veröffentlichten Gedichtband „Die Amphore mit Opfergaben“ im Schillerhaus (Str. Batiștei Nr. 15) vorstellen. Neben der Autorin wird auch der Dichter Dan Mircea...
Temeswar (ADZ) – Die Präsentation eines retrospektiven Bildbands über das Fisart-Festival in Temeswar findet am Donnerstag, dem 22. September, um 17.00 Uhr in den Räumen des Deutschen Konsulats Temeswar statt. Die Entwicklung der Kunstgattung Streetart auf den Straßen und in den Räumen Temeswars zu dokumentieren, nimmt sich der reich bebilderte Band „Fisart Retrospective“ vor. Autorin ist Corina Nani, Kuratorin und Mitgestalterin des Festivals,...
Mediasch - Im Rahmen des Forschungsprojekts: „Schriftlichkeit und Lesekultur in Mediasch/Media{ (Siebenbürgen, Rumänien) im 14.-16. Jahrhundert. Sicherung, virtuelle Rekonstruktion und wissenschaftliche Analyse einer siebenbürgischen Pfarr- und Gymnasialbibliothek“, welches durch die Bundesbeauftragte für Kultur und Medien gefördert wird, wurde im Archiv der Evangelischen Kirche in Mediasch ein beeindruckender Fund gemacht, gibt die...
Temeswar (ADZ) – Dreieinhalb Monate vor Beginn des Kulturhauptstadt-Jahres zeigt sich der Temeswarer Vizebürgermeister Ruben La]c˛u mit den Arbeiten an der Kulturinfrastruktur der Stadt eher unzufrieden und droht einigen Bauunternehmen mit der Verhängung von Verzugszinsen. Es gehe vor allem um den Josefstädter Wasserturm, die ehemalige Dermatologie-Klinik im Gebäude des alten Spitals der Barmherzigen Brüder und das Mehrzweckzentrum...
Kronstadt – Die Idee eines neuen Wohnviertels in der Sânzienelor-Straße anstelle der ehemaligen Werkstatt für Eisenbahnwaggon-Reparaturen besteht seit 2009, doch wurde sie nicht zur öffentlichen Debatte, besonders der Anrainer, gestellt. Vor zwei Jahren wurde das Gelände von einem Unternehmer aus der Republik Moldawien, Vladimir Tonu gekauft. Dieser kündigte an, ein neues Wohnviertel zu bauen. Das Projekt hat bisher mehrere Änderungen erfahren,...