Temeswar - Das „CODRU Land Art“-Kreativcamp hat begonnen. Zehn Künstler, Studenten, Meister und Absolventen der Fakultät für Kunst und Design der West-Universität in Temeswar/Timișoara, sowie Studenten und Lehrer der Hochschule für Bildende Künste, werden sich bis zum 21. Juli im Bistra-Wald aufhalten. Gemeinsam werden sie aus den bei der Begrünung des Bistra-Waldes gesammelten Materialien immersive Installationen schaffen.
Temeswar (ADZ) – Nachdem der Temescher Kreisratsvorsitzende Alin Nica (PNL) vorige Woche den Temeswarer Bürgermeister Dominic Fritz wegen der angeblichen Vermüllung der Stadt angegriffen und dabei erneut Anspielungen auf dessen ethnische Herkunft gemacht hatte, reagierte Fritz eher gelassen. Nica hatte Fotos veröffentlicht, die einen Müllberg hinter dem Denkmal für den liberalen Politiker Ionel Brătianu zeigten, er erklärte, dass es sich just um...
Reschitza - Unter den neuesten markanten Sprüchen des Reschitzaer Bürgermeisters Ioan Popa wird der jüngste sicher nicht so schnell vergessen werden: „Ich mache mit mir selber eine Übung: ich bin, ich war zeitlebens ein Diktator. Jetzt versuche ich, diese meine Neigung, immer mit dem Hackbeil zu zerschlagen – ich mache, ich begradige, ich bringe alles ins rechte Lot –, zu zähmen, zurückzudrängen. Das sind Übungen, die mir immer besser gefallen.“
Hermannstadt – Die Varsovia-Straße im westlichen Gewerbegebiet in Hermannstadt wird im Abschnitt zwischen der Ogorului-Straße und der Turda-Straße modernisiert. Mit der bereits beschlossenen Erweiterung der Bruxelles-Straße wird so eine neue Verbindung ins Industrieviertel geschaffen. Die Modernisierung umfasst den Bau zweier Fahrspuren für den Autoverkehr, die Einrichtung von Fahrradspuren in beide Fahrtrichtungen, die Einrichtung von Gehwegen,...
Kronstadt - Ein Seefahrer wird nicht jeder. Doch bei dem Jungscharlager mit Jona, der im Bauch eines Fisches reiste, waren 85 Kinder und 40 Mitarbeiter begeistert mit dabei. In der letzten Juniwoche gab es bei wechselhaftem Wetter krasse Erfahrungen, Eindrücke und Herausforderungen, welche die Teilnehmer nicht so schnell vergessen werden. Kurz gesagt war es ein Training, um Seefahrer zu werden, welches am Schluss mit einem Diplom abgeschlossen...
Die Tanzgruppe „Gute Laune“ aus Sathmar/Satu Mare wurde von ihrer Partnertanzgruppe „Banater Kranz“ aus Temeswar/Timișoara am vergangenen Wochenende (30.6.-2.7.) gleich zu zwei Kirchweihfesten vom 30.6. und 1.7.nach Rekasch/Recaș sowie am Sonntag nach Neudorf (Kreis Arad) eingeladen. Die Sathmarer Tänzer wurden am Freitag gegen Mittag herzlich von ihren Gästen empfangen. Bereits um 14 Uhr begann der Transport und die Aufstellung des...
Sathmar - Eltern von Kindern, die das Haus der Freundschaft in Sathmar/Satu Mare besuchen, legten ihre täglichen Pflichten für eine Stunde beiseite und gaben sich dem Erlebnis der Musik hin. Zusätzlich zu den Dienstleistungen für die Kinder organisiert das Haus der Freundschaft unter der Schirmherrschaft der Diözesancaritas Sathmar regelmäßig Aktivitäten, an denen die Eltern der betreuten Kinder teilnehmen können, sowie Programme speziell für...
Temeswar - Die „Art Encounters“-Stiftung lädt zum Abschlusswochenende der Event-Ausstellung „Adrian Ghenie: The Impossible Body“ ein. Im ISHO-Pavillon wird somit zwischen dem 7. und 9. Juli ein spezielles erweitertes Programm und eine Reihe von Führungen angeboten. Diese zielen darauf ab, die jüngsten, zum ersten Mal ausgestellten Werke eines der wichtigsten zeitgenössischen rumänischen Künstler zu erläutern und zu kontextualisieren.
Temeswar – Das Mittelalterliche Festival des Hunyadi-Schlosses findet vom 14. bis zum 16. Juli in Temeswar/Timișoara statt. Veranstaltet vom Nationalmuseum des Banats gemeinsam mit dem Temescher Kreisrat, bringt das Ereignis Turniere, Epochenkostümeschaus, Aufführungen und Konzerte altertümlicher Musik vor das Publikum. Das Ereignis feiert in diesem Jahr seine fünfte Auflage.
„Mit dieser Veranstaltung möchten wir die Öffentlichkeit zu einer...
Reschitza – Nachdem der Bürgermeister von Reschitza in einer seiner nächtlichen Tagebucheintragungen, bei der Rekapitulierung seines Tagesablaufs, die Bemerkung fallenlassen hatte, dass er, wäre er nochmal 30, Bauingenieur geworden wäre, weil dies der wohl abwechslungs- und spannungsreichste Beruf sei, den er sich vorstellen kann, lancierte er dieser Tage seine Pläne für die kommende Legislaturperiode: die Rundumerneuerung der vier Wohnviertel...