Bukarest (ADZ) – Die Koalition hat am Montagabend ein umfangreiches Sozialpaket geschnürt. Der Rentenpunkt wird demnach zum 1. Januar 2023 um 198 Lei von jetzt 1586 Lei auf 1784 Lei angehoben, teilte Premierminister Nicolae Ciucă nach der Koalitionssitzung mit. Damit bekommen alle Rentner 12,5 Prozent mehr. Teil der Maßnahmen sind jedoch auch Hilfeleistungen für Rentner mit geringen Altersbezügen. So bekommen Menschen mit einer Rente von unter...
Bukarest (ADZ) - Der zunehmend auf der Kippe stehende Schengen-Beitritt unseres Landes lässt erste rumänische Politiker ausrasten. So drohte der liberale Abgeordnete Pavel Popescu den hierzulande tätigen österreichischen und niederländischen Unternehmen in einem Facebook-Posting mit „Gesetzesänderungen, die sie direkt visieren“. Sollte Rumänien dem grenzkontrollfreien Schengenraum nicht bis Jahresende beitreten können, werde er die letzten beiden...
Bukarest (ADZ) - Der von der oppositionellen USR zum Thema der Reform der Sonderrenten eingeladene Arbeitsminister Marius Budăi (PSD) hat am Montag während einer Fragestunde im Parlament mit keinerlei Details aufgewartet, sondern die Legislative auf demnächst vertröstet: Ein Schlussstrich unter die einschlägige Gesetzesvorlage werde „in spätestens zwei Tagen“ gezogen, wonach diese der Regierung zur Billigung unterbreitet und anschließend der...
Bukarest (ADZ) - Staatschef Klaus Johannis hat am Montag eine Delegation des Mineralölkonzerns OMV Petrom empfangen, die vom Vorstandsvorsitzenden und CEO des österreichischen Mutterkonzerns OMV, Alfred Stern, geleitet wurde. Das Gespräch visierte zum einen die Offshore-Bohrungen des Mineralölunternehmens im Schwarzen Meer bzw. die Erschließung des Gasfeldes „Neptun Deep“, zum anderen aber auch die Pläne des Konzerns in der benachbarten Moldau,...
Klausenburg/Bukarest (ADZ) - Trotz einer hoher Inflationsrate zählt Rumänien in der Region zu den Ländern mit einer weniger ausgeprägten Verbraucherpreisteuerung, bezeugt die Datenerfassung des Projekts „Romania Economic Monitor“, durchgeführt von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Unternehmensführung der Universität Babeș-Bolyai in Klausenburg/Cluj-Napoca. Mit einer Inflationsrate von 13,4 Prozent (Eurostat-Daten für September 2022)...
Der Bukarester Aktienmarkt folgte dem Aufwärtstrend der internationalen Märkte und schloss die vergangene Handelswoche mit einem leichten Aufschwung. Der Hauptindex BET legte auf Wochensicht 1,5 Prozent zu, gefolgt vom BETPlus mit einem Wochenplus von 1,49 Prozent. Der Energiewerte-Index BET-NG kletterte magere 0,73 Prozent, ROTX lag mit seinem Wochenplus von 1,03 Prozent wieder über dem Durchschnitt (plus 0,8 Prozent) und der Finanzwerte-Index...
Hermannstadt – „Tihnă“ – das rumänische Wort für ´Muße´, für ´Wohlbehagen´ – steht einladend auf einem Schild am Balken rechts des Eingangs in den überdachten Rastplatz gleich nach dem Eintritt in das Astra-Freilichtmuseum im Jungen Wald/P²durea Dumbrava von Hermannstadt/Sibiu. Einen verlockenden Blickfänger der ganz klar etwas anderen Art jedoch hat es nicht alle Tage anzubieten, das Ambiente des von Windmühlen und einer Bühne für Film, Konzert...
Temeswar – Nachdem eines der Stadtsymbole von Temeswar/Timișoara zwei Jahre lang verborgen von den Augen der Temeswarer und Stadtbesucher da stand, wurde nun der frisch sanierte Fischbrunnen vor wenigen Tagen enthüllt und erneut in Betrieb gesetzt. Der Springbrunnen am Opernplatz sorgte aber schon gleich für Diskussionen. Umstritten ist seine aktuelle rötliche Farbe.
Der Vertrag zur Sanierung des Fischbrunnens wurde 2019 mit der Firma JDA...
Klausenburg – Im 25. Jahr seit Gründung der Lehrgänge zur Ästhetik des Jazz, die der Lyriker und Hochschullehrer Prof. Dr. Virgil Mihaiu an der Klausenburger Musikhochschule „G.Dima“ monatlich bestreitet, wird der Jazzkenner am Donnerstag einen Sondergast begrüßen: Lucian Ban, der erste Jazzman aus Rumänien, der sich in der Jazzhauptstadt des Mutterlands des Jazz, in New York behaupten konnte.
Kronstadt – Empört sind nicht nur die Kronstädter, sondern auch Besucher über den Zustand des Schnurgässchens in der Inneren Stadt. Die Wände der in dieses mündenden Häuser wurden durch Graffiti so entstellt, dass der historische Charakter dieser, einer der engsten Straßen Europas entstellt wurde. Sowohl Bürger, als auch Nichtregierungsorganisationen haben sich seit Monaten an das Bürgermeisteramt gewendet, damit Maßnahmen getroffen werden, um...