Bukarest (ADZ) – Rund 100 zum Teil prominente Intellektuelle, Journalisten und Bildungspolitiker haben in einem offenen Brief Kritik an vielen Ansätzen der geplanten Schulreform geäußert, darunter zum Beispiel an der Testmethode für landesweite Prüfungen wie die Lernstandserhebung oder das Abitur. Die standardisierte digitale Testweise werde die Intelligenz und den Charakter der Schüler beeinträchtigen, so die Unterzeichner, die generell mehr...
Luxemburg (ADZ) – Nur 59 Prozent der Rumänen im Alter zwischen 16 und 74 haben im Jahr 2021 das Internet insbesondere für Onlinenachrichten benutzt, im Vergleich zum EU-Durchschnitt von 89 Prozent, laut Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Somit liegt unser Land EU-weit an letzter Stelle, davor liegen Deutschland, Frankreich und Italien mit rund 63 Prozent, weit entfernt sind Finnland (93 Prozent), Litauen und Tschechien (jeweils 92...
Bukarest (ADZ) – Rumänien sei eines von nur 13 Ländern, wo Kontrollsysteme für die Meilensteine und Ziele aus dem PNRR gebilligt wurden: Der Plan sei anders als in einigen Staaten in Umsetzung, so der Minister für EU-Projekte Marcel Boloș im Staatsfernsehen TVR Info. Diese Woche habe die EU-Kommission zudem das Programm für technische Assistenz genehmigt, das sei der erste Schritt für die weiteren 43 Milliarden Euro aus der laufenden...
Es sind 250 Jahre seit der Gründung bzw. der deutschen Ansiedlung von Triebswetter vergangen: Die Gemeinde, neben St. Hubert, Charleville und Seultour eines der vier „welschen“ (französischen) Dörfern des Banats, wurde 1772 als sogenannte spättheresianische Siedlung gegründet. Die HOG Triebswetter hat den Beschluss gefasst, heuer die gebührende Jubiläumsfeier zweimal zu veranstalten. Nach der Feier am 25. Juni in Rastatt möchte man nun in enger...
Bukarest (ADZ) – Der erste Teil der EU-Gelder für die Behausung und Verpflegung der Flüchtlinge vor dem Ukraine-Krieg ist eingegangen, kündigte Premier Nicolae Ciucă (PNL) am Mittwoch in einer Pressekonferenz mit. Die 39,1 Millionen Euro sollen nun über den Katastrophenschutz DSU an die lokalen Behörden gemäß deren Ausgaben verteilt werden, so Ciucă. Insgesamt seien bisher über zwei Millionen ukrainische Flüchtlinge nach Rumänien eingereist,...
Laut Wettervorhersage wurde für den letzten Sonntag mit einer Regenwahrscheinlichkeit von 90 Prozent gerechnet. Doch um 9.30 Uhr, als die ersten Gäste auf dem Pfarrhof der Bartholomäer Kirche eintrafen, strahlte die Sonne.
„Das Wetter ist gut, weil unser Fest stattfindet“, sollte später der Organisator, Kurator Dr. Albrecht Klein sagen. Und so sollte es sein. Das gesamte Bartholomäusfest wurde von strahlender Sonne begleitet. Erst am Abend...
In den Jahren der sozialistischen Wirtschaftsentwicklung wurde das Chemiekombinat von Fogarasch zum Wahrzeichen dieses Industriezweiges landesweit ausgebaut. Auch die Stadt und deren Bewohner erfreuten sich dieser Entwicklung, die die Schaffung zahlreicher Arbeitsplätze sicherte. Bewohner aus dem Umfeld kamen in die Stadt und gründeten ganze Neubauviertel, darunter auch viele Sachsen, die zum Großteil nach 1989 nach dem Fall des Eisernen Vorhangs...
Am vergangenen Sonntag, dem 21. August, ist die zweite Edition des Festivals für emotionale Gesundheit „Afect“ zu Ende gegangen. Drei Tage lang haben Psychologen aus Rumänien und dem Ausland im Rahmen der Veranstaltung über Psychologie, Psychotherapie und Emotionen gesprochen. Zahlreiche Workshops haben dem Publikum unterschiedliche Methoden gezeigt, eine bessere Beziehung zu sich selbst und zu anderen zu schaffen und ein Gefühl des Wohlbefindens...
Reschitza – Am 23. August 1984, damals einem kommunistischen Nationalfeiertag Rumäniens (zuletzt bezeichnet als „Tag des Beginns der Revolution zur Sozialen und Nationalen Befreiung, der Antifaschistischen und Antiimperialistischen Revolution“), wurde der kinetische Brunnen im Stadtzentrum von Reschitza enthüllt und in Betrieb gesetzt, der heute ein Symbol der Stadt und ein Treffpunkt für Jung und Alt („am Brunnen“/„la Fântână“) ist. Der Brunnen...
Temeswar (ADZ) – Das Temeswarer Ordnungsamt hat am Dienstag 84 männliche Flüchtlinge auf dem ehemaligen Gelände der Elba-Fabrik in der Nähe des Hauptbahnhofs festgenommen und dem Grenzschutz übergeben. 40 Personen konnten sich überhaupt nicht ausweisen und hatten keine Papiere dabei. Die restlichen waren bereits von den Aufnahmezentren in Galatz/Galați, Șomcuta Mare (Kreis Maramureș) und Suceava registriert worden, doch sie waren nach Temeswar...