Nachrichtenarchiv

Departement für Interethnische Beziehungen auf Forumsbesuch

„Kulturelle Identitäten im Donauraum“ war das Thema einer zweitägigen Fachkonferenz in Temeswar/Timisoara, die vom Ministerium für regionale Entwicklung und öffentliche Verwaltung sowie dem Departement für Interethnische Beziehungen veranstaltet wurde.

Die Tagung bot auch Anlass für die Delegation vom Departement das Demokratische Forum der Deutschen aus dem Banat zu besuchen. Der neue Forumsvorsitzende Ioan Fernbach empfing die Gäste im...

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Unser Kandidat: Temeswar – Kulturhauptstadt Europas 2021

Rembrandt van Rijn, dessen Werke die besten Museen der Welt zieren, wird ab heute und bis zum 10. Januar auch in Temeswar präsent sein. Die Temeswarer können 273 Gravuren des als „Maler des Lichtes und der Schatten“ und als einer der bedeutendsten Graveure des 17. Jahrhunderts in die Kunstgeschichte eingegangenen Niederländers im Kunstmuseum bewundern. Das Highlight unter den Ausstellungen am Jahresende in der Stadt an der Bega findet als Event...

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„Es ist die Einstiegsdroge“

In Deutschland ist Poetry Slam inzwischen eine ganz große Sache. Nun scheinen sich auch Temeswarer von diesem Virus anstecken zu lassen. Das Deutsche Kulturzentrum Temeswars veranstaltete im Frühjahr mehrere Poetry Slams in einer Lokalkneipe und Ende November organisierte die ifa-Regionalkoordinatorin Monica Kovats eine Poetry Slam-Werkstatt für Jugendliche aus dem ganzen Land. Dafür holte sie sich einen Experten aus einer der Hochburgen der...

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"Die Orgel gehört in die Kirche"

26 Absolventen haben seit 1990 bis heute die Orgelklasse von Prof. Univ. Dr. Felician Rosca, an der Musikfakultät in Temeswar abgeschlossen. In diesem Jahr hat er sechs Studenten: vier Masteranden und zwei Lizenziaten. Sie kommen meistens aus einem religiösen Umfeld und spielen dann auch in den Kirchen, deren Konfession sie angehören: katholisch, protestantisch oder neoprotestantisch. In den orthodoxen Kirchen gibt es keine Orgeln, „aber ich habe...

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Arader Industriebranche mit zusätzlichen Stellen

Das Verhältnis auf regionaler Ebene zwischen der Zahl der Angestellten und Rentner ist – auf die vier westrumänischen Verwaltungskreise Arad, Hunedoara, Karasch-Severin und Temesch bezogen – weiterhin positiv. So wurden im September 2014 in der Region 503.2111 Angestellte und 452.269 Rentner gezählt. In den Kreisen Karasch-Severin und Hunedoara hat jedoch die Gesamtzahl der Beschäftigten abgenommen. In allen drei Sparten, Landwirtschaft,...

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„Wenn wirklich viel Unterricht ausfällt, dann sieht man das schon“

Univ.Prof. Martin Woldan unterrichtet an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Graz „Körperlicher Ausdruck“. Im November hielt Woldan in Temeswar/Timisoara eine dreitägige Werkstatt für die Studentinnen und Studenten von der Schauspielschule Temeswar. BZ-Redakteur Robert Tari sprach mit ihm am letzten Workshop-Tag über die Arbeit mit den Studenten, die Unterschiede zwischen Studierenden aus Graz und Temeswar und seine Eindrücke.

 

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Durchschnittslohn im August bei rund 386 Euro

Bukarest (ADZ) - Im August ist der durchschnittliche Nettolohn in Rumänien im Vergleich zum Vormonat um 7 Lei und damit nominell um 0,4 Prozent (inflationsbereinigt plus 0,2 Prozent) auf 1705 Lei gestiegen (rund 386 Euro zu dem von der Nationalbank veröffentlichten durchschnittlichen Oktober-Wechselkurs von 1 Euro = 4,415 Lei). Das teilte das Nationale Institut für Statistik (INS) in Bukarest am Montag mit. Der durchschnittliche nominelle...

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„Hier läuft alles viel langsamer als in China“

Vor einem Jahr war die West-Universität mit Plakaten mit Orangen vollgespickt. Aus der Nähe betrachtet, erkannte ich, dass es sich nicht um Orangen, sondern um Mandarinen handelte und dass es keine Werbung für die leckeren Vitamin-C-Bomben, die man so gerne in der Vorweihnachtszeit und auch danach genießt, war, sondern Werbung für Mandarin, den Pekinger Dialekt, der die heutige Standardsprache in China ist und den man nun auch an der Temeswarer...

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Das allgegenwärtige Label „Made in China“

Für meine in Zeiten des Kommunismus aufgewachsene Generation sind die weißen chinesischen T-Shirts mit buntem Print, chinesische Füllfedern oder auch das Kakaopuder „Lacovo“ noch in Erinnerung. In dem allzu grauen rumänischen Kommunismus schienen solche Produkte wie bunte Botschafter einer anderen Welt und in der „Alimentara“ – dem „Markt ohne Super davor“ von damals –, der ganze Regale lang nur Salz, Nudeln und bestenfalls Fischkonserven anbot,...

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Bischof Guib beim Männerfrühstück

Hermannstadt - Mit einem Rückblick auf das Jahr 2014 und einer Vorschau auf künftige Projekte war Reinhart Guib, Bischof der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien (EKR), am Vormittag des 6. Dezember, zu Gast beim regelmäßig in den Räumen der Evangelischen Akademie Siebenbürgens (EAS) organisierten Männerfrühstück.Wie schon im vergangenen Jahr luden die Organisatoren des EAS-Männerfrühstücks Bischof Guib zum letzten Männerfrühstück des...

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