Bukarest (ADZ) - Regierungschef Victor Ponta hat am Montag anlässlich seines USA-Besuchs gegenüber den amerikanischen Wirtschaftsvertretern hervorgehoben, dass seine Regierung „die Fortsetzung sämtlicher Explorationen von unkonventionellen Erdgasquellen beschlossen“ habe, sofern die Umwelt- und Sicherheitsstandards eingehalten werden. In Washington gab Ponta nach Gesprächen mit Vertretern der US-Konzerne Chevron und ExxonMobil auf einer...
Bukarest (ADZ) - Rumänien muss der Europäischen Kommission für Demokratie durch Recht, der Venedig-Kommission, die Vorschläge zur Änderung seiner Verfassung bis Jahresende zukommen lassen, sofern die geplante Verfassungsänderung noch 2014 durchgezogen werden soll, mahnte der Präsident des Gremiums, Gianni Buquicchio, am Montag.Der Kommissionsvorsitzende erinnerte daran, dass mit den rumänischen Behörden der Monat September als Deadline vereinbart...
Wie man Leben und Überleben, auch Schattenseiten und gar die schwierigsten Hürden, mit einem Schmunzeln meistern kann, zeigt uns nun schon seit Jahren der Banater deutsche Mundartautor Ignaz Bernhard Fischer. „Das Frohsein und die Lachlust fängt mit dem Schmunzeln an. Das ist der erste Schritt“. So der nun 87jährige, wie eh und je höchst schreibfreudigeAutor zu seiner neuen Buchveröffentlichung. Der Band „Schmunzlpille“, eine Veröffentlichung...
Die Pläne, einen Umschlagplatz für Frachtverkehr in der Nähe des Temeswarer Flughafens einzurichten, sind nicht neu und mittlerweile auch divers. Der Kreisrat hat seit Jahren eine solche Idee, der Flughafendirektor in Temeswar brachte vor Kurzem seine eigenen diesbezüglichen Vorstellungen ins Gespräch. Nun scheint jedoch ein solcher Umschlagplatz konkrete Formen anzunehmen. „Es gibt dazu ein Projekt, dass derzeit der EU vorgelegt ist,“ sagt dazu...
Der illegale Menschenhandel ist in der Europäischen Union ein profitables Geschäft: rund 25 Milliarden Euro pro Jahr Umsatz. Das geht aus einem Bericht des Spiegels hervor, der sich auf ein Papier des Europaabgeordneten Salvatore Iacolino bezieht. In der EU gebe es laut den Statistiken der International Labour Organization (ILO), einer Sonderorganisation der Vereinten Nationen, mehr als 800.000 Sklavenarbeiter. Die Hälfte davon sind Frauen, die...
Medizin, Kunst, Geschichte oder doch lieber Kriminalistik? Die Vorstellungen der jungen Leute über ihre künftige Karriere schwanken von einem Moment zum anderen. Doch egal, ob die Fachrichtung schon feststeht oder nicht, eines ist sicher: Es soll ein Studium im Ausland sein. Was möchten sie aber wirklich studieren? Wo? Und vor allem: Wie viel kostet ein Studium in Großbritannien oder Holland? Auf diese Fragen konnten die jungen Interessenten eine...
Temeswar – Der Temeswarer Leuchkörper-Hersteller Elba hat vor Kurzem offiziell seine neue Fabrik im Industriepark Freidorf eingeweiht. Das Traditionsunternehmen ist seit über 90 Jahren in Temeswar tätig und gilt aktuell als größte Leuchtkörperfabrik in Rumänien. Elba beschäftigt zur Zeit um die 1000 Mitarbeiter und will laut Aussagen der Geschäftsleitung seine Mitarbeiterzahl künftig auf 1300 erhöhen.
„Prima deutsche Qualität!“ schreibt es auf dem Regal im Fahrradladen unter einer Reihe Fahrradschlössern. Blickfangend ist es wohl, wenn sich der Kunde um die Sicherheit seines Zweirads interessiert. „Diebstahlsicher sind jedoch keine!“ fügt der Verkäufer lächelnd hinzu. „Sicher kann man bloß sein, wenn man das Rad nie aus den Augen verliert“, fährt er weiter fort.
Und recht hat der Mann, denn ob Bügel- oder Ringschloss, Stahlkabel oder...
Graffiti oder das Besprühen von Wänden und Fassaden wird von vielen Menschen immer noch als Vandalismus-Akt betrachtet. Und das, obwohl es unter den Sprühern mittlerweile viele gibt, die ihre Zeichnungen nur da hinterlassen, wo es niemanden stört - auf verlassenen und verfallenen Gebäuden. Die Stadt Temeswar/Timişoara hat vor drei Jahren diese Form der Kunst aus der Illegalität geholt und den Künstlern eine Plattform zur Verfügung gestellt, um...
Bukarest (Mediafax/ADZ) - Unter der Leitung von Andrea Schaechter nahm gestern eine Mission des IWF ihre Arbeit in Bukarest wieder auf. Sie wird bis zum 5. November im Land bleiben. Schon im Vorfeld wurde erklärt, dass man den Misserfolg der Privatisierung der staatlichen Güterbahn CFR Marfă bedauere. Ein weiteres Thema, dem sich die Mission widmen wird, ist die Reform des Gesundheitswesens. Diesbezüglich war die rumänische Seite im...